Sicherheit

FeuerwehrPotsdam-MittelmarkSicherheit

Erster Spatenstich für neue Rettungswache in Bad Belzig

Mit dem ersten Spatenstich hat der Landkreis Potsdam-Mittelmark am Freitag offiziell den Startschuss für den Neubau der Rettungswache mit Katastrophenschutzstützpunkt in Bad Belzig gegeben. An der Brücker Landstraße 13 entsteht bis Mitte 2028 ein moderner gemeinsamer Standort für Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Der Landkreis investiert dafür rund zehn Millionen Euro.

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BildungBrandenburgKinderSchuleSicherheitVerkehr

„Lieber Vorsicht. Lieber leben.“ – Minister Robert Crumbach setzt zum Schulstart auf mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr

Mit dem Ende der Sommerferien beginnt am 24. August wieder der Schulalltag. Damit nimmt auch der Verkehr rund um Brandenburgs Schulen und auf den Schulwegen deutlich zu. Verkehrsminister Robert Crumbach ruft alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu besonderer Aufmerksamkeit, Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme auf.

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BrandenburgSicherheitTeltow-FlämingVerkehr

Bundesstraße 101 bei Thyrow: Mehrere Varianten zum weiteren Verfahren werden geprüft

Zum weiteren Vorgehen bei der gesperrten Grünbrücke über die Bundesstraße 101 bei Thyrow (Landkreis Teltow-Fläming) werden mehrere Varianten geprüft. Das ist das Ergebnis einer Fachkonferenz unter Leitung von Infrastrukturminister Robert Crumbach heute in Potsdam. Ziel ist es, nach der aus Sicherheitsgründen notwendigen Sperrung schnellstmöglich eine sichere und tragfähige verkehrliche Lösung für die Menschen und Unternehmen in der Region zu erreichen.

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FahrradKinderPolizeiSicherheitVerkehrWissen

Radeln auf dem Gehweg: Erlaubt oder tabu? Wann Radfahrer den Fußweg nutzen dürfen

Häufiger Konfliktfall in unserer Region: Radfahrer auf dem Fußweg! Für viele Fahrradfahrer stellt der tägliche Weg durch die Straßen eine nervliche Belastungsprobe dar. Schlecht ausgebaute oder nicht vorhandene Radwege und ungeduldige Autofahrer lassen den Gehweg oft wie eine verlockende Alternative erscheinen, um dem dichten Verkehr zu entkommen.

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BerlinBrandenburgGesundheitSicherheitVerkehr

Infrastrukturminister Robert Crumbach zum Alkoholkonsumverbot an allen Bahnhöfen: „Kein Alkohol an Bahnhof und im Zug – fertig“

Brandenburgs Infrastrukturminister Robert
Crumbach unterstützt diesen Schritt ausdrücklich und fordert: Konsequenterweise
muss Alkohol auch in den Zügen selbst tabu sein.
Infrastrukturminister Robert Crumbach:

„Ich bin dafür, dass wir einen klaren Schnitt machen: Kein Alkohol an den Bahnhöfen und kein
Alkohol in den Zügen. Punkt. Wer reisen will, soll sicher und in Ruhe reisen können – ohne dass
neben ihm jemand mit der Bierflasche schwankt oder andere anpöbelt.
Die Deutsche Bahn geht mit dem Alkoholverbot an allen 5.400 Bahnhöfen einen wichtigen Schritt,
den ich ausdrücklich unterstütze. Ich sage aber auch: Der nächste logische Schritt ist, den
Alkoholkonsum im öffentlichen Nahverkehr insgesamt zu untersagen – in Regionalzügen,
S-Bahnen und Bussen. Wir wissen aus Erfahrung, dass viele Übergriffe auf Zugbegleiterinnen und
Zugbegleiter und ein Großteil der Stress-Situationen im Zug unter Alkoholeinfluss passieren.
Wer unbedingt trinken will, kann das zu Hause oder in der Kneipe tun. Bahn und Bus sind dafür
der falsche Ort. Wenn wir den Alkohol aus Bahnhöfen und Zügen rausnehmen, sorgen wir
automatisch für weniger Eskalationen, weniger Beschimpfungen, weniger Gewalt – und am Ende
auch für mehr Sicherheit, gerade für Frauen, die abends oder nachts unterwegs sind.
Natürlich brauchen wir zusätzlich Sicherheitskräfte, Bodycams und konsequente Strafverfolgung – das eine ersetzt das andere nicht. Aber ohne ein klares Alkoholverbot bleiben wir immer in der
Rolle, hinterher aufzuräumen, statt Probleme an der Wurzel zu packen. Ich möchte, dass
Zugbegleiterinnen, Zugbegleiter und Fahrgäste sagen können: In unseren Zügen und an unseren
Bahnhöfen ist Alkohol kein Thema mehr – und genau so fühlt es sich auch an.“

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LudwigsfeldePolizeiSicherheit

Ludwigsfelde – 1.000 Euro Kette gestohlen

Die Polizei ist am 02. Juli über einen Trickdiebstahl in Ludwigsfelde informiert worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde ein Senior vor einem Einkaufsmarkt in Ludwigsfelde von zwei unbekannten Frauen durcheinander unverständlich angesprochen, die ihm im weiteren Verkauf geringwertige Ringe und Ketten angelegt haben. Eine der Frauen soll ihn zudem mehrfach an beiden Händen geküsst haben, wodurch sich der Mann belästigt fühlte. Nachdem die beiden Frauen wieder weggegangen waren, bemerkte der Senior, dass ihm seine Halskette gestohlen wurde. Diese hat einen geschätzten Wert von mehr als 1.000 Euro. Polizeibeamte nahmen eine entsprechende Strafanzeige auf.

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BerlinBrandenburgPolizeiTeltow

Teltow – Polizei sucht vermissten Mann

Die Polizei sucht seit dem 30.juni, einen vermissten 32-jährigen Mann aus einer Wohneinrichtung. Der Vermisste hat sein gewohntes Umfeld in Teltow vor 14 Tagen verlassen, ohne Angaben zu seinem Aufenthaltsort zu machen. Aufgrund einer Amputation beider Beine ist er auf einen Rollstuhl angewiesen. Es bestehen Hinweise auf eine mögliche gesundheitliche Gefährdung, da er dringend auf Medikamente und medizinische Versorgung angewiesen ist. Zuletzt wurde er am 21. Juni, am Alexanderplatz in Berlin gesehen.

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PolizeiSicherheitVerkehr

Stau, Standstreifen, Spurwechsel: die häufigsten Autobahn-Fehler

Viele Autofahrer sind unsicher, welche Regeln auf deutschen Autobahnen tatsächlich gelten – besonders in Stresssituationen wie beim Einfädeln, im Stau oder beim Überholen. „Die meisten Verstöße entstehen nicht aus Absicht, sondern aus Unsicherheit oder falschem Halbwissen. Diese Missverständnisse führen immer wieder zu gefährlichen Situationen und Bußgeldern“, so Melanie Leier, Anwältin für Verkehrsrecht und Partneranwältin von Geblitzt.de.

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BrandenburgSicherheitVerkehr

Hitze setzt Brandenburgs Straßen unter Druck – MIL appelliert an umsichtiges Fahren mit schweren Fahrzeugen

Anhaltende Hitze belastet die Straßen in Brandenburg. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung weist darauf hin, dass der Landesbetrieb Straßenwesen das Netz der Landesstraßen derzeit besonders engmaschig kontrolliert und wirbt vor dem Hintergrund möglicher Hitzeschäden für ein umsichtiges Fahrverhalten insbesondere mit schweren Fahrzeugen.

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