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Pauker und Pennäler ─ Kinosommer in TKS macht Schule

Zurück auf die Schulbank! Was für manchen den puren Horror bedeuten würde, wird für die Gäste beim TKS-Kinosommer 2024 ein Filmgenuss. Lehrer- und Schulfilme sind diesmal das Jahresthema der Veranstaltungsreihe. „Schulpflicht gibt es bei uns nicht, alles soll schließlich ein Vergnügen bleiben. Wir haben daher eine Filmauswahl getroffen, die allen gefallen dürfte“, sagt das Organisationsteam.

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BerlinGeschichteGeschichteKulturMalereiStahnsdorf

Max Jordan – Förderer der deutschen Kunstszene

Vom Sohn des Erfinders der Milchschokolade zum ersten Direktor der Königlichen Nationalgalerie in Berlin – ein besonderer Werdegang. Wir verfolgen die Entwicklung des Mannes, der den Grundstock für die berühmte Gemäldesammlung legte, erfahren, nach welchen Kriterien er die Bilder aussuchte, und besuchen sein Ehrengrab auf dem Stahnsdorfer Südwestkirchhof.

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Rudolf Breitscheid – Ein aufrechter Sozialdemokrat

In einer Zeit, in der die deutsche Sozialdemokratie immer mehr Zustimmung in der Bevölkerung verliert, erinnern wir uns an einen bedeutenden Sozialdemokraten, der es zur Zeit der Weimarer Republik verstand, sich ­gleichermaßen nach links wie nach rechts abzugrenzen. Geflohen vor den Nazis, verraten vom französischen Vichy-Regime kam er auf tragische Weise im KZ Buchenwald ums ­Leben – eine spannende ­Biografie mit ­interessanten Gegenwartsbezügen.

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BildungKulturSchuleTeltow

Stipendium sichern und Sprachkenntnisse im Ausland vertiefen

Jugendliche aus Teltow, die in den Schulferien ihr Englisch oder Spanisch vertiefen und gleichzeitig eine aufregende Freizeit erleben möchten, können dies in einem Sprachprogramm von Experiment, Deutschlands ältester gemeinnütziger Austauschorganisation, vereinen. Hierbei werden Sprachen dort gelehrt, wo sie gesprochen werden – zum Beispiel in Spanien oder den USA.

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GesundheitKulturTeltowUmweltUnterhaltung

Zur Zeit der Kirschblüte im Teltow – Fotostrecke

Alle Jahre wieder und doch immer wieder anders. Direkt auf dem ehemaligen Grenzstreifen zwischen Teltow und Berlin-Lichterfelde liegt die Kirschblütenallee des TV Asahi. Auf dem 1,5 Kilometer langen Grünstreifen stehen in diesem Jahr 1.000 Kirschbäume in voller Blüte. Der japanische Fernsehsender TV Asahi hatte 1990 zu einer großen Spendenaktion aufgerufen, bei der umgerechnet rund eine Million Euro zusammenkamen. Davon wurden 9.000 Bäume in Berlin und Brandenburg gepflanzt, davon rund 1.100 auf dem ehemaligen Mauerstreifen. Nach japanischer Tradition sollen die blühenden Kirschbäume Frieden und Ruhe in die Herzen der Menschen bringen.

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Rund um Ostern

Ostern gilt als das älteste und zugleich wichtigste Fest der Christen und steht für den Glauben und die Hoffnung, dass ein Leben nach dem Tod möglich ist. Fast 300 Jahre lang wurde Ostern sogar jeden Sonntag gefeiert, in Anlehnung an die erste kleine Osterfeier der ersten Jünger Jesu. Im 4. Jahrhundert wurde Ostern dann offiziell auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond gelegt. Diesen Termin wählten die Christen aufgrund des biblischen Berichts, dass Jesus am jüdischen Passahfest gestorben und auferstanden sei. Und weil Pessach im Frühling liegt, liegt auch Ostern im Frühling.

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Ostern in Kleinmachnow – Gottesdienste, Konzerte und Veranstaltungen der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde

Auch in diesem Jahr finden in der Karwoche und an den Osterfeiertagen wieder zahlreiche Gottesdienste, Konzerte und Veranstaltungen der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde statt. Neben den traditionellen Festgottesdiensten mit den bekannten Chören besteht erstmals die Möglichkeit, am Ostermorgen in spiritueller Gemeinschaft zum Sonnenaufgang in den Tag zu starten und gemeinsam ein Osterfrühstück einzunehmen.

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GeschichteKleinmachnowKulturUkraine

Ostern fern der Heimat

Eigentlich würde Olga Mykhalchuk jetzt in ihrer Wohnung in Lwiw (Lemberg) sitzen. Vom Fenster aus könnte sie den Apfelbaum beobachten, der sich auf die Blüte vorbereitet. Seine verschlungenen Zweige, auf denen die neckischen Schwalben tanzen, würden ihr als Grundmotiv für das Bemalen der Ostereier dienen. Doch daraus wird leider nichts. Denn seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine hat sich ihr Leben verändert. In Lemberg hört man statt Vogelgezwitscher Alarmsirenen, wenn russische Drohnen im Anflug sind. Deshalb sitzt die studierte Biochemikerin und Pharmazeutin jetzt im Willkommenscafé am Zahlendorfer Damm in ­Kleinmachnow. Ein gutes Dutzend ukrainischer Frauen hat sich hier versammelt, um von Olga Mykhalchuk die Kunst des Ostereiermalens zu lernen. Sie selbst hat es von ihrer Großmutter gelernt und die wiederum von ihrer Großmutter, denn die Ursprünge von „Pysanky“ – so heißt die Tradition – verlieren sich im Grau der Zeit.

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