Wirtschaft

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Wirtschaftsrat: Medienwirtschaft braucht endlich Perspektiven, aber keine Investitionsverpflichtungen

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. kritisiert die Untätigkeit der Staatsministerin für Kultur und Medien, Claudia Roth, bei ihrer vor zwei Jahren angekündigten Gesetzesnovelle zur Fortführung der Filmförderung. „Seitdem sei nichts geschehen. Es ist nicht mehr hinnehmbar, dass die Unternehmen der Medienwirtschaft über Jahre mit Ankündigungen vertröstet werden. Claudia Roth hat ein Jahr verplempert, ohne dass die Unternehmen wissen, wie es weitergeht“, so Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates.

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BrandenburgPolitikWirtschaft

„Die FDP muss die Zukunft der Ampelkoalition an einen wachstumsfreundlichen Bundeshaushalt 2025 und Sozialeinsparungen knüpfen.“

Der Wirtschaftsrat der CDU e. V. bestärkt den Bundesfinanzminister in seiner „Wirtschaftswende“. Wie von Christian Lindner herausgestellt, könne die Ampelkoalition nur mit einem klaren Fokus auf bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen weiterregieren. Der wirtschaftliche Abschwung sei so dramatisch, dass nun alle Weichen auf Wachstum gestellt werden müssten – entweder von der Ampelkoalition oder, wenn diese dazu nicht fähig sei, von einer neuen Bundesregierung. Wenn es der Ampelkoalition nicht gelinge, den Bundeshaushalt 2025 auf Wachstum auszurichten und dazu gerade bei den wachstumsschädlichen Sozialausgaben zu sparen, müsse sie die Verantwortung für

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BrandenburgDBStahnsdorfVerkehrWirtschaft

„Wir sind nicht gegen die Verkehrswende“

Neues Bahnwerk für Berlin“ titelten die Medien der Hauptstadtregion erstmals im April 2022. Bald stellte sich heraus: Die Deutsche Bahn (DB) hatte die ehemaligen Rieselfelder zwischen Sputendorf, Schenkenhorst und Marggrafshof als möglichen Standort für ein ICE-Instandhaltungs- und Waschwerk ausgewählt. Das Gelände kam für die DB neben Flächen bei Fangschleuse (Landkreis Oder-Spree) und Danewitz (Landkreis Barnim) als Standort für die 160 Hektar große Anlage in Frage. Nach Angaben der DB sollen 400 Millionen Euro in den Bau des Werkes investiert und rund 400 Arbeitsplätze für hochqualifizierte Fachkräfte geschaffen werden. Insgesamt wurden mehr als 30 mögliche Standorte in der Hauptstadtregion untersucht. Der künftige Produktionsstandort sollte möglichst wenig Konflikte mit dem Naturschutz aufweisen, wenig angrenzende Wohnbebauung oder Wohngebiete haben und in der Nähe einer Hauptstrecke liegen, um unnötige Leerfahrten zu vermeiden. Außerdem musste die Fläche 400 Meter breit und bis zu vier Kilometer lang sein. Denn hier sollen bis zu sechs Hallengleise, 20 Abstellgleise, eine Radsatzdrehbank, Waschanlagen, Diagnosestationen und weitere Einrichtungen entstehen. Das Gelände zwischen den Ortschaften Güterfelde und Sputendorf, das dem Land Berlin gehört und nur zehn Minuten vom Knotenbahnhof Südkreuz in Tempelhof-Schöneberg entfernt liegt, scheint für die DB alle Voraussetzungen zu erfüllen.

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ArbeitBildungBrandenburgGesundheitPotsdam-MittelmarkWirtschaft

Landkreis sucht Ehrenamtliche und Berufsbetreuer

Wenn Menschen ihre Angelegenheiten nicht mehr alleine regeln können, kommen rechtliche Betreuerinnen und Betreuer zum Einsatz. Sie setzen sich für volljährige Menschen ein, die nicht (mehr) allein zurechtkommen und Schutz sowie Unterstützung in vielen Bereichen des Lebens bedürfen. Die Betreuungsbehörde des Landkreises Potsdam-Mittelmark sucht sowohl ehrenamtliche als auch Berufsbetreuer zur Führung rechtlicher Betreuungen.

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BerlinEnergieForschungUmweltVerkehrWirtschaftWissen

Klimabilanz von Verbrennern weit schlechter als von E-Autos

Ein batteriebetriebenes Fahrzeug ist aus Klimaperspektive immer einem Verbrenner überlegen, selbst wenn dieser in Zukunft synthetische Kraftstoffe tankt. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des ifeu Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts, die die Umweltwirkungen von Pkws, Lkws und Transportern mit unterschiedlichen Antrieben untersucht.

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BerlinPolitikWirtschaft

Berlin ist die Stadt der Vielfalt

Die Wirtschaftsverbände und Kammern in Berlin verurteilen die rassistischen Planspiele rechtsextremer Gruppierungen zur systematischen Ausweisung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Kaum eine andere Stadt in der Bundesrepublik ist so stark von Weltoffenheit und Vielfalt geprägt wie Berlin. Umso schwerer wiegen die menschenfeindlichen Überlegungen für die Stadt und den Wirtschaftsstandort. Wir alle sind aufgefordert, rassistischer Hetze entgegenzutreten. 

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BrandenburgGesundheitWirtschaft

Wirtschaftsrat kritisiert Pläne zum Krankenhaustransparenzgesetz

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. fordert für das geplante Krankenhaustransparenzgesetz eine größere Einbindung auf Länderebene. „Grundsätzlich sind Bemühungen um mehr Transparenz und damit bessere Voraussetzungen für mehr Wettbewerb zu begrüßen“, erklärt Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrats. „Um ein Krankenhaustransparenzgesetz jedoch erfolgreich auf den Weg zu bringen, bedarf es der Mitwirkung aller Akteure im Gesundheitswesen, insbesondere der Länder, die bekanntlich für die spätere Umsetzung zuständig sind. Ihre Einbindung ist das notwendige Puzzlestück, um mehr Transparenz über die Behandlungsqualität zu erreichen und ist der Erfolgsfaktor einer Reform“.

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BrandenburgUmweltWirtschaft

Brandenburg-Halle auf der Grünen Woche zieht positive Bilanz

Am zweiten und abschließenden Grüne-Woche-Wochenende lässt sich für die 30. Brandenburg-Halle auf der weltgrößten Verbraucher-Messe für Ernährung und Landwirtschaft feststellen: Die 2023 noch spürbare Zurückhaltung nach den Corona-Jahren ist vorbei. Brandenburgs Agrar- und Ernährungswirtschaft will wieder durchstarten. Die Proteste von Bäuerinnen und Bauern gegen geplante Subventionskürzungen haben die Grüne Woche einmal mehr zu einer politischen Messe und zum Ort der Diskussion um die Zukunft der Landwirtschaft gemacht.

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KleinmachnowStahnsdorfTeltowUmweltWirtschaft

Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf – Die Region ist jetzt unabhäniger

Am 26. Januar wurde der gemeinsame Baubetriebshof in Stahnsdorf, Hamburger Str. 21, feierlich eingeweiht. Das 15,5 Millionen Euro teure Projekt bündelt Personal und Arbeitsmittel, um die Pflege und Unterhaltung öffentlicher Flächen und Einrichtungen in den drei Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf (TKS) effektiv und wirtschaftlich zu gestalten. Seit Ende November 2023 läuft der Betrieb bereits zentral vom neuen Hof in Stahnsdorf. Der Umzug wurde mit den letzten Übergaben von Lagerflächen und Hallen zum 31. Dezember abgeschloßen.

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BrandenburgEnergieGeldWirtschaft

Wirtschaftsrat fordert Fokus auf Stromversorgungssicherheit

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. fordert von der Bundesregierung eine stärkere Fokussierung auf die Sicherheit der Versorgung mit bezahlbarem Strom.
„Der wachsende Anteil von Erneuerbaren Energien ist grundsätzlich positiv zu werten, die Erneuerbaren allein helfen aber nicht bei der Versorgungssicherheit,“ betont Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates.

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KleinmachnowPolitikStahnsdorfTeltowWirtschaft

Neujahrsempfang des Regionalen GewerbeVerein TKS

Rund 70 Gäste kamen am 17. Januar zum Neujahrsempfang des Regionalen GewerbeVerein Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf e.V. (RGV) in Grimm´s Hotel Teltow. Landrat Marko Köhler, die Bürgermeister aus Teltow und Stahnsdorf sowie der Landtagsabgeordnete Sebastian Rüter gaben sich die Ehre. Letzterer unterstrich in seinem Grußwort die Gemeinschaft: Man müsse sich mit der Demokratie beschäftigen und durch Beteiligung stärken.

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BrandenburgUmweltWirtschaft

Mehr Windenergie in Brandenburg

Insgesamt sind 2023 in Brandenburg 397 Megawatt (MW) zusätzlicher Windleistung ans Netz gegangen. Das hat der VDMA heute gemeinsam mit dem BWE bekannt gegeben. Nach einem schwachen ersten Halbjahr zeigt die positive Entwicklung, dass die neuen Regelungen von Bund und Land in Brandenburg wirken. Die landeseigenen Ziele für Windenergie sind damit aber noch nicht erreicht und Brandenburg fällt im Ländervergleich zurück.

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BrandenburgPolitikVerkehrWirtschaft

Erneute Ausnahmegenehmigung für Lkw-Fahrten am 14. Januar

Vor dem Hintergrund der angekündigten landes- und bundesweiten Protestfahrten am kommenden Montag erlaubt das Ministerium für Infrastruktur und
Landesplanung am Sonntag, den 14. Januar erneut Lkw-Fahrten auf Brandenburger Straßen für den Transport wichtiger Güter. Hierdurch sollen durchgängige Lieferketten und damit die Versorgung der Bevölkerung und Wirtschaft sichergestel

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PolitikWirtschaft

Wirtschaftsrat kritisiert Kürzung des Zuschusses zur Rentenversicherung

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. unterstützt die Deutsche Rentenversicherung in ihrer Kritik an der geplanten Absenkung des Bundeszuschusses zur gesetzlichen Rentenversicherung um 600 Millionen Euro für die Jahre 2024 bis 2027. Hierdurch würden zur Stopfung von Haushaltslöchern mittelfristig die Rentenbeitragszahler zusätzlich belastet. Stattdessen müsse nachhaltige Haushaltskonsolidierung auch auf der Rücknahme von Rentengeschenken der Großen Koalitionen basieren.

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BerlinForschungGesundheitWirtschaftZehlendorf

Zehlendorfer Firma KNAUER optimistisch für 2024

Das Unternehmen KNAUER, das in Berlin Zehlendorf Hightech-Laborsysteme produziert und weltweit vertreibt, hat schon zu Jahresbeginn viele positive Nachrichten über Wirtschaftsdaten, Gleichstellung, Auszeichnungen sowie Arbeitszeit und Lohn zu vermelden. Das 190-Kopf starke Team konnte 2023 einen neuen Umsatzrekord erzielen. Zum zweiten Mal hintereinander lag der Umsatz deutlich über 40 Mio. Euro.

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GrossbeerenPotsdam-MittelmarkTeltow-FlämingVerkehrWirtschaft

Beeinträchtigungen des Linienverkehrs

Aufgrund von Bauernprotesten kommt es in Brandenburg zu Behinderungen im Busverkehr. Laut Homepage der Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming (VTF) ist derzeit vor allem der Linienverkehr im Norden des Landkreises betroffen, insbesondere in Ludwigsfelde und Großbeeren. Es sei mit Umleitungen, erheblichen Verspätungen, Anschlussverlusten und Ausfällen zu rechnen, schreibt die VTF. Das GVZ Großbeeren wird von den Bussen der VTF derzeit gar nicht angefahren.

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GeldWirtschaft

Steigende Insolvenzzahlen mahnen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

Mit Sorge betrachtet der Wirtschaftsrat der CDU e.V., dass seit Mitte 2023 die Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 19 Prozent im letzten Halbjahr deutlich gestiegen sind. Angesichts des jüngst von Experten prognostizierten weiteren Anstiegs der Insolvenzzahlen in Deutschland drängt der Wirtschaftsrat auf deutlich verbesserte Rahmenbedingungen für die deutsche Wirtschaft.

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EuropaPolitikWirtschaft

Wirtschaftsrat: Einigung der EU-Finanzminister zu Schuldenregeln muss nachgeschärft werden

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. bewertet die Einigung der EU-Finanzminister auf eine Wiedereinsetzung der EU-Schuldenregeln ab 2024 grundsätzlich positiv. „Besonders hervorzuheben ist die Bestätigung der Maastricht-Obergrenzen für das jährliche Haushaltsdefizit – drei Prozent – sowie die Staatsverschuldung – 60 Prozent“, sagt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger. Gleichzeitig mahnt der Wirtschaftsrat jedoch für die Verhandlungen im Europäischen Parlament konsequentere Konsolidierungsvorgaben für Schuldenstaaten an. „Solide Finanzen der Mitgliedsstaaten sind entscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Europäischen Union.“

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