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Alkoholisierter Radfahrer in Teltow – Einbruch in Kleinmachnow

In der Nacht vom 28. auf den 29. September konnten Polizeibeamte des Polizeireviers Teltow in der Iserstraße einen augenscheinlich alkoholisierten Radfahrer feststellen. Aufgrund seiner Alkoholisierung war ein Atemalkoholtest nicht möglich. Der Radfahrer musste sich einer Blutprobenentnahme unterziehen, zudem wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

In der gleichen Nacht drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in Kleinmachnow ein. Anschließend durchsuchten sie sämtliche Räumlichkeiten. Polizeibeamte nahmen eine Strafanzeige auf, Spezialisten der Kriminaltechnik wurden zur qualifizierten Spurensuche und -sicherung hinzugezogen und sicherten entsprechende Spuren. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.

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PolizeiSicherheitVerkehr

Vom Bierzelt auf die Anklagebank

Oktoberfest – das bedeutet alljährlich für viele Menschen Bier, Brezn und Geselligkeit. Doch wer im Bierzelt zu tief ins Glas schaut, sollte auf dem Heimweg Vorsicht walten lassen. Das musste auch Ex-Nationaltorhüter Jens Lehmann feststellen, als er in der Nacht von Sonntag auf Montag alkoholisiert von der Münchner Polizei angehalten wurde und seinen Führerschein abgeben musste. „Da bereits geringe Mengen Alkohol die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit verringern, sollte das Auto nicht nur nach dem Oktoberfest unbedingt stehen gelassen werden“, warnt Melanie Leier, Anwältin für Verkehrsrecht und Partneranwältin von Geblitzt.de, und ergänzt: „Grundsätzlich können bereits ab 0,3 Promille Sanktionen drohen, für Fahranfänger in der Probezeit und Fahrer unter 21 Jahren gilt sogar eine Null-Promille-Grenze.“

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DBLudwigsfeldePolizeiSicherheit

Ludwigsfelde – Leichtsinnige Abkürzung über die Gleise endet glimpflich

Ein einfahrender Zug hat am Sonntagabend im Bahnhof
Bahnhof Ludwigsfelde beinahe eine Frau erfasst. Die Bundespolizei warnt in diesem
Zusammenhang vor den Gefahren im Bahnbetrieb.

Gegen 21 Uhr sprang eine 27-jährige Deutsche auf dem Bahnhof Ludwigsfelde ins Gleis.
Gleis, um einen auf dem Gegengleis einfahrenden Zug zu erreichen und ihren Weg abzukürzen.
zu erreichen und den Weg abzukürzen. Dabei übersah sie einen anderen einfahrenden Zug. Die
Frau rettete sich, indem sie sich in das Schotterbett zwischen den beiden Gleisen
Gleise, nachdem der Triebfahrzeugführer ein Notsignal gegeben und eine Schnellbremsung eingeleitet hatte.
Schnellbremsung eingeleitet hatte. Die Frau erlitt einen Schock und nur leichte
Schürfwunden an den Armen, die sie sich beim Sprung zugezogen hatte. Ihr
Rucksack wurde vom Zug erfasst und zerstört.

Die Bundespolizei ermittelt gegen die Berlinerin wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
den Bahnverkehr gegen die Berlinerin und prüft die Geltendmachung von Einsatzkosten.
des Einsatzes.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei eindringlich vor dem
unbefugten Betreten von Bahnanlagen und den damit verbundenen Gefahren.
Hier besteht Lebensgefahr! Neben den tödlichen Gefahren durch den Fahrstrom gibt es
weitere Gefahrenquellen, die vom Zugverkehr und den Betriebsanlagen ausgehen.
ausgehen.

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KleinmachnowPolizeiVerkehr

Kleinmachnow – Unfall wegen Wild

Am Abend des 10. September ereignete sich auf der Förster-Funke-Allee nahe des Zehlendorfer Damms ein Verkehrsunfall. Ein VW-Fahrer musste nach eigenen Angaben einem Wildtier auf der Fahrbahn ausweichen und stieß dann seitlich mit einem am Ort geparkten Pkw Opel zusammen. Es entstand ein Gesamtschaden von 3.000 Euro. Das Wild blieb offenbar unverletzt und lief weg. Um was für ein Tier es sich gehandelt hat, ist bisher unklar.

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BrandenburgKinderKleinmachnowPolizeiPotsdamSchuleSicherheit

Bombendrohungen an Schulen in Brandenburg – auch an der BBIS Kleinmachnow

Im Land Brandenburg kam es am 9. September zu mehreren Bombendrohungen gegen Schulen. Ein anonymer Täter hatte per E-Mail mitgeteilt, dass er Sprengsätze in den Schulen deponiert habe. Zuerst hatte die Märkische Allgemeine darüber berichtet. Auch die Berlin Brandenburg International School (BBIS) in Kleinmachnow erhielt eine Drohmail. Laut Polizei wurden keine Bomben gefunden.

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KleinmachnowPolizeiSicherheitStahnsdorfTeltow

Berauschte Fahrzeugführer

In der Nacht vom 29. auf den 30. Juni führte die Polizei in Kleinmachnow, Teltow und Stahnsdorf Verkehrskontrollen durch. Dabei wurden insgesamt drei Fahrzeugführer mit deutlich überhöhten Alkoholwerten angetroffen. Der Spitzenwert lag bei 1,88 Promille. Bei einer Fahrzeugführerin erhärtete ein Drogenschnelltest den Verdacht auf Kokainkonsum. Zur Beweissicherung wurden Blutproben entnommen. Allen Beteiligten wurde die Weiterfahrt untersag.

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PolizeiTeltow

Teltow – Betrunkener versucht Alkohol zu stehlen

Wie die Polizeidirektion West der Polizei Brandenburg mitteilt, stellten Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes in Teltow am 19. Juni einen alkoholisierten Ladendieb, der Alkohol und Kaffee im Wert von 400 Euro stehlen wollte. Der 37-jährige Tatverdächtige wurde daraufhin bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten, da er keine Ausweispapiere mit sich führte. Von den Diebstählen des Mannes waren zwei Märkte betroffen. Nach Feststellung seiner Identität wurde der Mann nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder entlassen. Die weitere Bearbeitung erfolgt durch die Kriminalpolizei.

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PolizeiStahnsdorfTeltowVerkehr

Versuchter Einbruch in Stahnsdorf und betrunkene Fahrt durch Teltow

Am 19 Juni, kurz nach Mitternacht, meldete ein Wachschutzunternehmen einen Einbruchsversuch in Stahnsdorf. Ein Security-Mitarbeiter stellte nach einem Alarm an dem bewachten Firmengebäude in einem Gewerbegebiet eine beschädigte Fensterscheibe fest. Offenbar war hier durch unbekannte Täter versucht worden, in das Objekt einzudringen, was aber nicht gelang. Der Sachschaden wurde auf 1.000 Euro beziffert. Am Tatort wurden Spuren gesichert.

Bei einer Verkehrskontrolle eines 43-jährigen Radfahrers im Teltower Striewitzweg am stellten die Beamten am frühen Morgen des 19. Juni Alkoholgeruch in dessen Atemluft fest. Ein Vortest ergab 1,68 Promille. Der Mann musste nun zu einer Blutentnahme, anschließend wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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BerlinPolizeiPotsdamSicherheit

Nach Tötungsdelikt in Potsdam möglicher Tatverdächtiger in Berlin festgenommen

Nach dem tödlichen Angriff auf einen Wachmann einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende in Potsdam ist der gesuchte Tatverdächtige am Nachmittagdes 30. Mai in Berlin im Umfeld des Bahnhofs Zoologischer Garten festgenommen worden. Die Festnahme ist das Ergebnis umfangreicher Fahndungsmaßnahmen nach dem Mann durch die Polizeien Berlin und Brandenburg.

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