Forschung

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COP30: Neue Wege der Kooperation zur Klimafinanzierung

Auch wenn Regierungen verstärkt nationale Interessen in den Vordergrund ihrer Wirtschafts- und Finanzpolitik rücken: Auf dieser Basis gibt es gleichwohl Wege zu mehr Kooperation bei der Begrenzung der globalen Erwärmung. Das ist die Botschaft eines gemeinsamen Diskussionsbeitrags, den das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und das Research-Team der KfW, einer der weltweit führenden Förderbanken, heute auf dem Weltklimagipfel COP30 in Brasilien vorgestellt haben. Das Papier beschreibt den wachsenden Investitionsbedarf für fossilfreie Techniken und skizziert Anreizmechanismen für neue internationale Kooperationen. 

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BildungEnergieForschungSchuleWissen

Registrierungsstart für den digitalen Mathe-Adventskalender 2025

Mathematik spielt eine zentrale Rolle bei der Entwicklung moderner und nachhaltiger Energielösungen – von der Optimierung von Stromnetzen über die Vorhersage von Wind- und Sonnenerträgen bis hin zur effizienten Speicherung und Verteilung. Sie steckt in jeder Form regenerativer Energie – ob Wind, Sonne oder Wasser – und ermöglicht eine präzise Planung und Steuerung des Energiebedarfs. So erleichtert sie die Integration regenerativer Quellen ins Stromnetz und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energiezukunft.

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ForschungKleinmachnowWirtschaft

Kleinmachnow – Ein teures Pflaster zum Wohnen

Kleinmachnow hat mittlerweile den Ruf, einer der teuersten Wohnorte im Berliner Umland zu sein. Wer es sich leisten kann, zieht dennoch nach Kleinmachnow. Mit seiner attraktiven Lage direkt am südwestlichen Stadtrand, einer guten Verkehrsanbindung, viel Grün und einer gut ausgebauten Infrastruktur zählt der Ort in der Immobilienbranche zu den Wohngegenden im gehobenen Preissegment. Laut des Immobilienreports des Unternehmens ­Dahler lag der höchste Quadratmeterpreis bei verkauften Häusern im 2. Quartal 2025 bei 11.605 Euro, im ­Durchschnitt werden 5.480 Euro verlangt.

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ForschungStahnsdorfUmweltWirtschaftWissen

Der Biomembranreaktor von Stahnsdorf

Der globale Wasserverbrauch ist in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen, doch die natürlichen Wasserressourcen werden, bedingt durch den Klimawandel, immer knapper. Muss das Wasser für den privaten Konsum, Landwirtschaft und Industrie immer Trinkwasserqualität haben? Nicht nur für die Hydrologen ist längst klar, dass hier ein Umdenken notwendig ist und auch das Abwasser ganz anders genutzt werden kann.

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ForschungGesundheitLudwigsfeldeTeltow

Minimalinvasive Chirurgie am Endoprothetikzentrum Teltow-Fläming am Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow erfolgreich etabliert

Das Evangelische Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow (EKLT) bietet eine besonders schonende minimalinvasive Technik für Operationen im Bereich der Hüftendoprothetik an. Es handelt sich dabei um eine minimalinvasive Methode, die zu den innovativsten Verfahren in der Endoprothetik zählt. Die Operationen werden mit seinem Dienstantritt nun auch am Endoprothetikzentrum Teltow-Fläming des EKLT angeboten.

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EnergieForschungPotsdamUmweltVerkehrWirtschaftWissen

Nachhaltigkeit und Mobilität im Wandel der Zeit

Das vermutlich wichtigste Thema unserer Zeit ist die Nachhaltigkeit. Sie entscheidet nicht nur darüber, ob wir unseren Lebensstil als Individuen und als Gesellschaft auch in Zukunft aufrechterhalten können, sondern vielmehr, ob die Erde uns noch lebenserhaltende Ressourcen zur Verfügung stellen kann. Nachhaltigkeit bedeutet dabei mehr als nur Umweltschutz – sie beruht auf drei Säulen: ökologischem Handeln, langfristigem Wirtschaften und sozialem Miteinander. Denn Nachhaltigkeit beschreibt ein weitsichtiges, vorausschauendes und verantwortungsvolles Ressourcenmanagement. Dieser Text entstand im Rahmen des Journalistenwettbewerbs der Young Leaders GmbH. Knapp 400 engagierte und motivierte Jugendliche kamen zusammen, um journalistische Fähigkeiten zu erlernen und sich mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen auszutauschen. Dieser Text stammt von Paul Kiesow, einem Schüler der 12. Klasse in Hessen.

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ArbeitBildungEnergieForschungGeldLudwigsfeldePolitikWirtschaftWissen

Der Zukunftspark Ludwigsfelde nimmt allmählich Gestalt an

Noch ist hier nur eine grüne Fläche zu sehen, aber schon in ein paar Jahren soll nahe des Bahnhofs Birkengrund der „Zukunftspark Ludwigsfelde“ entstehen. Ein Ort, der Technologie, Industrie und Innovation vereint. Sowohl etablierte Unternehmen als auch Start-ups und Forschungseinrichtungen sollen hier künftig arbeiten und für einen Innovations- und Transformationsschub in der Region sorgen.

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ArbeitBildungBrandenburgForschungGeldPotsdamTeltowWirtschaftWissen

„Es ist an der Zeit, den Spieß umzudrehen“ – Dr. Sebastian Wieczorek erläutert das Potenzial der Künstlichen Intelligenz

Dr. Sebastian Wieczorek ist Gründer und Geschäftsführer des Teltower innovativen Unternehmens Mantix mit Fokus auf Generative Künstliche Intelligenz und webbasierte Softwarelösungen. Als promovierter Informatiker und anerkannter KI-Experte (u. a. Mitglied der KI-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags) verbindet Dr. Wieczorek technologische Exzellenz mit unternehmerischem Weitblick und einer klaren Vision: Generative KI für Unternehmen einfach, sicher und praxisnah nutzbar zu machen.

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BrandenburgEnergieForschungUmweltWirtschaft

Recycling von Rotorblättern

80 bis 90 Prozent des Materials einer Windenergieanlage werden schon heute nach der Stilllegung vollständig recycelt. Verglichen mit Recycling in anderen Branchen ist das eine sehr hohe Quote. Für bestimmte Komponenten fordern der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) und Landesverband Erneuerbare Energien Berlin Brandenburg e. V. (LEE BB) bessere Regeln, um wertvolle Stoffe im Kreislauf zu erhalten. Der am 20. Juni im Brandenburger Landtag diskutierte AfD-Antrag führt laut BWE und LEE BB in die Irre.

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ArbeitBerlinBrandenburgForschungVerkehrWissen

BER gewinnt Innovationspreis auf Branchenmesse „Future Travel Experience“

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH wurde auf der internationalen Branchenmesse „Future Travel Experience“ in Dublin mit dem Preis für die „Most Innovative Airport Initiative“ ausgezeichnet. Die prämierte Lösung, der KI-basierte BER-Agent, übernimmt seit vier Monaten den telefonischen Kundenservice – rund um die Uhr, in vier Sprachen und ohne Warteschleife. In der Fachjury-Empfehlung und anschließenden Abstimmung des Publikums setzte sich der BER gegen innovative Konzepte von vier anderen großen europäischen Flughäfen durch.

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ForschungUmweltWetterWissen

Das atmosphärische Gedächtnis, das Milliarden Menschen ernährt – neu entdeckter Mechanismus für Monsunregen

Monsunregen weltweit schalten sich im Frühling ein und im Herbst wieder aus. Bisher wurde dies vor allem als Reaktion auf die Sonneneinstrahlung verstanden. Eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt nun erstmals, dass die Atmosphäre in besonderen Situationen ein Gedächtnis haben kann. Sie kann mittels eines ‚physikalischen Erinnerungsvermögens‘ über längere Zeit Feuchtigkeit speichern und so zwischen zwei stabilen Zuständen hin- und herschalten. Sollte dieses empfindliche Gleichgewicht aus dem Takt geraten, hätte das gravierende Folgen für Milliarden von Menschen.

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ForschungTeltowWirtschaft

Teltower KI-Experte gründet Unternehmen

Am 8. Mai hat der Informatiker Dr. Sebastian Wieczorek sein Unternehmen für KI-Technologie in Teltow angemeldet. Als Experte für Künstliche Intelligenz leitete er in den vergangenen Jahren die Abteilung für KI-Plattformtechnologie bei SAP. Neben dem Bundestag beriet er auch die EU-Kommission und war als Gutachter für Forschungsprojekte der EU und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung tätig.

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ForschungGeschichteKleinmachnowWissen

Gedenken an zwei Wissenschaftler aus Kleinmachnow

Anfang der 50er Jahre wurde in Kleinmachnow die Biologische Zentralanstalt eingerichtet, um einen geordneten Pflanzenschutz in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR zu organisieren. Die folgenden Zeilen sind Prof. Dr. Ulrich Burth und Prof. Horst Lyr gewidmet, zwei Wissenschaftlern, die seit 1967 bzw. 1970 dabei waren und kürzlich verstorben sind. Ihr Wirken hat in Kleinmachnow Spuren hinterlassen, die heute in der Existenz des Julius Kühn-Instituts für Kulturpflanzen fortbestehen.

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BildungForschungKinderKleinmachnowPolitikSchuleStahnsdorfTeltowUmweltWissen

TECCI 2025 – Wettbewerb für Schülerprojekte

Das Netzwerk Schule & Wirtschaftsforum PM des Landkreises Potsdam-Mittelmark schreibt auch 2025 den Schülerwettbewerb TECCI aus. Prämiert werden innovative, kreative und ausgefallene Schüler-Projekte aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark. Hier können sowohl neue, laufende als auch bereits abgeschlossene Projekte eingereicht werden. Es können sich Schüler und Schülerinnen sowie Schülergruppen ab Klassenstufe 1 bis 13 bewerben. Die Veranstalter freuen uns auch über Projekte von Oberstufenzentren und beruflichen Schulen. Die Betreuung durch pädagogisches Personal ist erwünscht. Die Projektbewerbungen sind bis zum 15. Mai 2025 einzureichen bei der: TGZ PM GmbH.

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ForschungPotsdamUmwelt

Schwindende CO₂-Speicherfunktion der Wälder könnte Klimaziele unerreichbar machen

Bisher haben Wälder jedes Jahr rund 7,8 Milliarden Tonnen CO₂ aufgenommen – etwa ein Fünftel der menschengemachten Emissionen. Doch ihre Fähigkeit, Kohlenstoff zu speichern, ist zunehmend durch den Klimawandel und menschliche Eingriffe wie Abholzung gefährdet. Eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt, dass Klimastrategien die möglicherweise abnehmende Fähigkeit der Wälder CO₂ zu binden berücksichtigen müssen. Andernfalls könnte das Erreichen der Pariser Klimaziele erheblich schwieriger, wenn nicht unmöglich werden – und deutlich teurer.

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ForschungPotsdamUmweltWaldbrandWetterWissen

Stärkere Erderhitzung durch Rückkopplungen im Klima- und Kohlenstoff-Kreislauf möglich

Die Erderhitzung könnte in den nächsten tausend Jahren stärker ausfallen als bisher angenommen – das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Demnach ist das Ziel des Pariser Abkommens, den Temperaturanstieg deutlich unter 2 Grad Celsius zu halten, nur erreichbar in Szenarien mit sehr niedrigen Emissionen und bei einer geringeren Klimasensitivität als derzeit in der besten Schätzung angenommen. Die Studie ist die erste, die langfristige Klimaprojektionen über 1.000 Jahre erstellt und dabei alle derzeit bekannten wichtigen Rückkopplungen im Kohlenstoffkreislauf – einschließlich Methan – berücksichtigt.

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EnergieForschungUmweltWirtschaftWissen

Ariadne-Report zeigt kosteneffiziente Pfade zur Klimaneutralität 2045 in Deutschland

Die neue Bundesregierung formiert sich noch, es scheint aber klar: Das Ziel Klimaneutralität 2045 bleibt. Wie viel dieses Ziel kostet, haben Forschende des Kopernikus-Projekts Ariadne berechnet. Demnach werden die nötigen Investitionen zum Großteil durch Minderausgaben für fossile Energieträger ausgeglichen. Der Zusatzaufwand der Transformation lässt sich durch kosteneffizienten Klimaschutz je nach Szenario auf jahresdurchschnittlich 16 bis 26 Milliarden Euro bis 2045 begrenzen, 0,4 bis 0,7 Prozent der aktuellen Wirtschaftsleistung. Die europäische Koordination der Energie- und Klimapolitik spielt eine Schlüsselrolle, um die Kosten zu minimieren.

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ForschungPotsdamUmweltWissen

Ein gewaltiger Wissensschatz: PIK führt 85.000 Einzelstudien zur Klimapolitik zusammen

Die Forschung zu Klimapolitik wächst exponentiell. Von rund 85.000 jemals veröffentlichten Einzelstudien, die Politik-Instrumente zum Bekämpfen der Erderhitzung beleuchten, ist ein gutes Viertel von 2020 oder neuer. Wie sich dieses gewaltige Wissen verteilt – nach Instrumenten, Ländern, Sektoren und Politik-Ebenen – und was „untererforscht“ ist, das zeigt nun mit Hilfe von Methoden maschinellen Lernens eine Studie unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) in der Fachzeitschrift npj Climate Action. Zur Orientierung von Wissenschaft und Politik gibt es dazu im Internet eine „lebendige systematische Landkarte“, die laufend an den Forschungsstand angepasst werden soll.   

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EnergieForschungPotsdamUmweltWirtschaftWissen

Kaum Potenzial für „Klima-Plantagen“ innerhalb planetarer Belastungsgrenzen

Pflanzen mit schnellem Wachstum anbauen, verbrennen, das freigesetzte CO2 binden und speichern: Das wird als ein Weg diskutiert, um Treibhausgas zurück aus der Atmosphäre zu holen und die Erderhitzung langfristig auf 1,5 Grad zu begrenzen. Doch wenn dies auf Flächen über die bestehende Landwirtschaft hinaus geschieht, gefährdet es die Stabilität der Biosphäre. Eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) in Nature Communications Earth & Environment beziffert das Potenzial solcher neuartigen „Klima-Plantagen“, im Fachjargon Bioenergy with Carbon Capture and Storage (BECCS). Dabei sind nicht nur die CO2-Bilanz, sondern auch andere planetare Belastungsgrenzen berücksichtigt.

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ForschungWissen

Umweltfreundlichere Elektronikprodukte durch neues Molding-Verfahren

Elektronikprodukte mittels Spritzgussverfahren unter größtmöglicher Designfreiheit und vor allem umweltverträglich herzustellen, gestaltet sich äußerst schwierig. Im Rahmen des EU-Horizon Projekts MULTIMOLD arbeiten Forschende am Fraunhofer IZM gemeinsam mit internationalen Partnern an der Entwicklung eines neuen Spritzgussverfahrens, das fortschrittliche elektronische Funktionen integriert und gleichzeitig hohe Umweltstandards erfüllt.

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ForschungGeschichteKulturStahnsdorf

Ein Stahnsdorfer Original – Dr. Hans-Joachim Koch

Seit 2014 wird die Stahnsdorfer Ehrennadel verliehen – an Personen, die sich durch ­ehrenamtliche Tätigkeit um die Gemeinde verdient gemacht haben. Im Jahr 2024wurde die Ehrung Dr. Hans-Joachim Koch zuteil, auf Antrag des Stahnsdorfer ­Heimatvereins, dessen aktives Mitglied er seit einigen Jahren ist. Doch nicht nur in diesem ­Bereich hat sich der Geehrte Verdienste erworben, er war beruflich wie unternehmerisch sehr erfolgreich. So kann er auf einen interessanten und abwechslungsreichen Lebensweg zurückblicken, und nicht zuletzt erklärt sein Werdegang, ­weshalb er auch für die historische Aufarbeitung von Stahnsdorfs Vergangenheit die optimalen Voraussetzungen mitbringt.

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EnergieForschungPotsdamUmweltVerkehr

Grüner Wasserstoff: Große Lücken zwischen Ambition und Umsetzung

Mehr als 60 Länder haben in den letzten Jahren Strategien entwickelt, um den Markthochlauf von Wasserstoff, insbesondere im Industriesektor, anzukurbeln. Doch 2023 wurden weniger als zehn Prozent der ursprünglich angekündigten grünen Wasserstoffproduktionen realisiert, so das Ergebnis einer aktuellen Studie, die im Fachmagazin „Nature Energy“ veröffentlicht wird. Der Hauptgrund: Wasserstoff ist nach wie vor ein teures Gut, für das es wenig Zahlungsbereitschaft gibt.

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BrandenburgEnergieErnährungForschungPotsdamUmweltWirtschaftWissen

Wachsende Kluft: Klimaschutz in der Landwirtschaft wirkt unterschiedlich auf Lebensmittelpreise in reichen und armen Ländern  

Landwirte bekommen immer weniger von dem, was Verbraucher für Lebensmittel bezahlen, da moderne Agrar- und Ernährungssysteme die Kosten zunehmend auf nachgelagerte Bereiche wie Verarbeitung, Transport und Vermarktung verlagern. Eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt, dass dieser Effekt beeinflusst, wie Lebensmittelpreise auf Klimaschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft reagieren: Während nachgelagerte Wertschöpfungsbereiche in reicheren Ländern den Anstieg der Verbraucherpreise abmildern, stellen klimaschutzbedingte Preissteigerungen bei Lebensmitteln für ärmere Länder – in denen die landwirtschaftlichen Kosten den Großteil des Lebensmittelpreises ausmachen – eine größere Herausforderung dar. 

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BildungBrandenburgForschungKinderSchuleWissen

Über 10 000 Anmeldungen für die Jubiläumsrunde von Jugend forscht

Für die 60. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht haben sich erneut mehr als 10 000 Jungforscherinnen und Jungforscher angemeldet. „Wir freuen uns sehr über die starke Beteiligung in unserem Jubiläumsjahr. Die Anmeldezahlen zeigen, wie wichtig es ist, Kindern und Jugendlichen Raum für freies und kreatives Forschen im MINT-Bereich zu geben und diesen Prozess mit einem attraktiven Wettbewerbsformat zu begleiten“, sagt Dr. Jessica Bönsch, Geschäftsführende Vorständin der Stiftung Jugend forscht e. V.

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BildungForschungSchuleSportTeltow

Heimspieltag der U13 in der Anne-Frank-Grundschule in Teltow

Am 09. November fanden in der Anne-Frank-Grundschule in Teltow die Heimspiele der U13-Teams im Floorball des RSV Eintracht 1949 e.V. (RSV) statt. Es war ein erfolgreicher und spannender Spieltag, an dem sowohl die Spielerinnen und Spieler als auch die Zuschauer auf ihre Kosten kamen. Auf dem 28×16 Meter großen Spielfeld zeigten die Nachwuchstalente des RSV ihr Können in packenden Partien.

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