Förster-Funke-Allee

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Der Hüter des Augenblicks – Wie ein Kleinmachnower Hunderte Bilder der Allgemeinheit zugänglich machte

Oft sind es nicht die lauten, spektakulären Momente, die Spuren in uns hinterlassen, sondern jene stillen, scheinbar belanglosen Augenblicke des Alltags – unscheinbar, und doch von eigentümlicher Kraft. Wie ein flacher Stein, der, kaum ins Wasser getaucht, noch lange seine Kreise zieht, so wirken manche Erinnerungen nach.

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Kleinmachnow – Ein teures Pflaster zum Wohnen

Kleinmachnow hat mittlerweile den Ruf, einer der teuersten Wohnorte im Berliner Umland zu sein. Wer es sich leisten kann, zieht dennoch nach Kleinmachnow. Mit seiner attraktiven Lage direkt am südwestlichen Stadtrand, einer guten Verkehrsanbindung, viel Grün und einer gut ausgebauten Infrastruktur zählt der Ort in der Immobilienbranche zu den Wohngegenden im gehobenen Preissegment. Laut des Immobilienreports des Unternehmens ­Dahler lag der höchste Quadratmeterpreis bei verkauften Häusern im 2. Quartal 2025 bei 11.605 Euro, im ­Durchschnitt werden 5.480 Euro verlangt.

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Kleinmachnow – Polizeieinsatz an Schule

Am Morgen des 16. Juli wurde die Polizei über eine mögliche Gefahrenlage an einer Schule in der Förster-Funke-Allee in Kleinmachnow informiert. Hintergrund waren Drohungen, die per E-Mail eingegangen waren. Daraufhin leitete die Polizei sofort umfangreiche Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und zur Prüfung der Ernsthaftigkeit ein. Eine konkrete Gefahr konnte letztlich nicht bestätigt werden. Es wurde eine Anzeige wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten aufgenommen und weitere Ermittlungen wurden eingeleitet.

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Gedenken an zwei Wissenschaftler aus Kleinmachnow

Anfang der 50er Jahre wurde in Kleinmachnow die Biologische Zentralanstalt eingerichtet, um einen geordneten Pflanzenschutz in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR zu organisieren. Die folgenden Zeilen sind Prof. Dr. Ulrich Burth und Prof. Horst Lyr gewidmet, zwei Wissenschaftlern, die seit 1967 bzw. 1970 dabei waren und kürzlich verstorben sind. Ihr Wirken hat in Kleinmachnow Spuren hinterlassen, die heute in der Existenz des Julius Kühn-Instituts für Kulturpflanzen fortbestehen.

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Informationsveranstaltung zum Neubauvorhaben Förster-Funke-Allee: gewog stellt Pläne vor

Am 13. Februar informierte die Gemeindliche Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow mbH (gewog) Anwohnende und Interessierte über das Neubauvorhaben an der Förster-Funke-Allee. Vertreterinnen und Vertreter der gewog und des Planungsbüros präsentierten die Baupläne und beantworteten Fragen zum Zeitplan, zur architektonischen Gestaltung und zu den baulichen Besonderheiten.

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Gesteuert und ungesteuert – Die Entwicklung der Gemeinde Kleinmachnow nach der Wende

Kleinmachnow ist ein wunderbarer Ort zum Leben. Vor der Wende von drei Seiten von der Mauer umgeben lag es in einer Art Dornröschenschlaf. 1989 änderte sich das schlagartig. Von der rasanten baulichen Entwicklung von damals bis heute berichteten im Rahmen des 13. Kleinmachnower Erzählcafés Wolfgang Blasig, ehemaliger Bürgermeister von Kleinmachnow (1994 bis 2009) und Landrat im Kreis Potsdam-Mittelmark (2009 bis 2022), und Barbara Neidel, damalige Leiterin des Bauamts.

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GeschichteKleinmachnowKulturPolitik

Wie hat sich Kleinmachnow nach der Wende entwickelt?

Am 16. November lud die „Stiftung Kirche und Kultur im Alten Dorf“ zum 13. Erzählcafe in das Gemeindehaus der Ev. Auferstehungsgemeinde in Kleinmachnow ein. Wolfgang Blasig, Bürgermeister von Kleinmachnow von 1994 bis 2009 und Landrat im Kreis Potsdam-Mittelmark (2009 bis 2022) und Barbara Neidel, Bauamt Kleinmachnow von 1990 bis 2014, sprechen über „gesteuerte“ und ungesteuerte Entwicklungen in der Gemeinde Kleinmachnow.

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