Katastrophenschutz in der Region Teltow – zu den bisherigen Planungen des Landkreises Potsdam-Mittelmark
Zivil- und Katastrophenschutz ist ein Thema, das mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rückt. Naturereignisse, Stromausfälle, Cyberangriffe – es gibt viele Notfälle, auf die Bürger, Gemeinden und Städte vorbereitet sein sollten. Erste Bausteine sind da Information und Aufklärung. Zu diesem Zweck waren Jan Ehlers, Referent für Katastrophen-, Zivil- und Bevölkerungsschutz für die Region Potsdam-Mittelmark, Jens-Karsten Schmidt aus der Stadtverwaltung Teltow und Gino Toll von der Teltower Feuerwehr in den monatlich stattfindenden „Teltower Salon“ im Mehrgenerationenhaus Philantow geladen.
Der Katastrophen- und Bevölkerungsschutz in Potsdam-Mittelmark wird vom Landkreis als unterer Katastrophenschutzbehörde in Zusammenarbeit mit dem Land Brandenburg, den Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen gestemmt. Welche Aufgaben haben im Ernstfall der Kreis und die Feuerwehr vor Ort, welche die Teltower Stadtverwaltung? Welche Selbsthilfemaßnahmen sind bereits bei einem großflächigen und länger andauernden Stromausfall erforderlich? Welche Vorsorge sollte jeder einzelne Bürger der Stadt selbst treffen? All diese Fragen wurden gestern Abend in einem ausführlichen zweistündigen Referat behandelt.
Lesen Sie mehr dazu in der Juli-Ausgabe des lokal.report.
Foto: Elisabeth Kaufmann
v.l.n.r. Gino Toll, Jens-Karsten Schmidt, Jan Ehlers
