Kleinmachnow bekommt „Bank gegen Rassismus“

Mit einer ungewöhnlichen Sitzbank wird auch die Gemeinde Kleinmachnow am 25. August ein Zeichen für Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz setzen.

Mehr als 150 „Bänke gegen Rassismus“ stehen bereits auf Marktplätzen, Schulhöfen, vor Rathäusern, Krankenhäusern und Polizeidienststellen in Brandenburg. Deutschlandweit sind ebenfalls vergleichbare Bänke an öffentlichen Plätzen zu finden, und nun bekommt auch Kleinmachnow eine Sitzbank, die Rassismus keinen
Platz bietet.

Die Holzbank hat eine Rückenlehne von etwa 2 Metern, aber eine Sitzfläche von nur 1,5 Metern. Die fehlende Sitzfläche auf der rechten Seite symbolisiert das Motto der Aktion „Kein Platz für Rassismus“ der Landeskoordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“. 156 dieser Bänke wurden Kommunen und Behörden kostenlos zur Verfügung gestellt, um damit gemeinsam eine klare Botschaft für Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz zu vermitteln.

Die Kleinmachnower „Bank gegen Rassismus“ wird ihren Platz an der Karl-Marx-Straße, Ecke Uhlenhorstnahe den Kammerspielen erhalten. Bürgermeister Michael Grubert wird die Sitzbank am Donnerstag, 25. August, um 11:00 Uhr einweihen. PM

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