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Land Brandenburg unterstützt neue Umweltprojekte

Das Brandenburger Umweltministerium stellt für die Förderprogramme „Aktion Gesunde Umwelt“ und „Aktion Nachhaltige Entwicklung – Lokale Agenda21“ in diesem Jahr wieder insgesamt 200.000 Euro bereit. Wer bis zum 09. Mai 2022 einen Antrag einreicht, hat gute Chancen, bereits in der ersten Förderphase eine finanzielle Unterstützung vom Land zu bekommen.

Ob Aktivitäten zum Moor- und Klimaschutz, das Aufstellen von „Fairteilern“, um Lebensmittel vor dem Müll zu bewahren, oder das Upcyclen von alten Stoffen zu neuen Kleidungsstücken – vielfältige und kreative Projektideen sind willkommen. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Projekte die aktive Teilhabe der Bevölkerung an der nachhaltigen Entwicklung des Landes ermöglichen.

Die Kleinförderprogramme „Aktion Gesunde Umwelt“ und „Aktion Nachhaltige Entwicklung – Lokale Agenda 21“ werden aus Lottomitteln finanziert. Die maximale Förderhöhe je Projekt beträgt in der „Aktion Gesunde Umwelt“ 2.500 Euro. In der „Aktion Nachhaltige Entwicklung – Lokale Agenda 21“ ist eine Förderung bis 5.000 Euro pro Vorhaben möglich. Förderanträge können an den vom Umwelt- und Klimaschutzministerium Brandenburg beauftragten Dienstleister agrathaer GmbH gerichtet werden (buero@aktion-brandenburg.de).

Umfassende Informationen über die Förderprogramme sowie alle wichtigen Unterlagen für die Anträge sind unter www.aktion-brandenburg.de einsehbar. Um in der ersten Förderphase 2022 eine Zuwendung zu erhalten, müssen die Anträge bis zum 09. Mai 2022 digital bei agrathaer eingereicht werden.

Der nächste Antragsaufruf in diesem Jahr ist für Mitte Juli vorgesehen. Alle Antragsteller und Fördermittelempfänger werden von den Mitarbeitern der agrathaer GmbH so gut wie möglich dabei unterstützt, unter anderem auch coronabedingte Hürden bei der Antragstellung und Projektumsetzung zu meistern. PM

Symbolbild: Pixabay.com