Hospiztag 2026 in Teltow: „Sterben mit Demenz – was nun?“
Ambulanter Hospiz- und Palliativdienst Potsdam-Mittelmark lädt am 18. Juli zum Austausch über ein sensibles Lebensthema ein
Demenz verändert das Leben – für die Betroffenen ebenso wie für ihre Angehörigen. Doch wie kann ein
würdevolles Leben und Sterben mit einer Demenzerkrankung gelingen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der
Hospiztag 2026 unter dem Titel „Sterben mit Demenz – was nun?“, zu dem der Ambulante Hospiz- und
Palliativdienst Potsdam-Mittelmark am Samstag, 18. Juli 2026, in das Mutterhaus des Diakonissenhauses
Teltow, Lichterfelder Allee 45 in 14513 Teltow, einlädt. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr, bereits ab 13.30 Uhr sind die Gäste zu einem Stehkaffee willkommen.

Der Hospiztag bietet Raum für Begegnung, Information und Austausch. Nach der Begrüßung, einer Andacht
sowie Grußworten werden die ehrenamtlich Mitarbeitenden des Ambulanten Hospiz- und Palliativdienstes für ihr langjähriges und engagiertes Wirken geehrt. Sie begleiten schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige und leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für die hospizliche und palliative
Versorgung in der Region.
Im Mittelpunkt des Nachmittags steht die Live-Performance „Glücklich vergessend in den Tod“ mit Yvonne
Hotz. Im Anschluss besteht im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Möglichkeit, gemeinsam mit der
Künstlerin und weiteren Gesprächspartnern über die besonderen Herausforderungen und Bedürfnisse von
Menschen mit Demenz am Lebensende ins Gespräch zu kommen.
Der Hospiztag richtet sich an Betroffene, Angehörige, ehrenamtlich Engagierte, Fachkräfte sowie alle
Interessierten. Die Teilnahme bietet Gelegenheit, Erfahrungen zu teilen, Fragen zu stellen und neue
Perspektiven auf das Thema Sterben mit Demenz zu gewinnen.
Die Veranstaltung endet gegen 18 Uhr mit einem gemeinsamen Ausklang und der Möglichkeit zu weiteren
persönlichen Gesprächen.
Fotos: Pixabay lizenzfrei/ Stadt-Blatt Verlag
