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Kleinmachnow – Vorschlag eines Strategiepapiers zur Schulentwicklung

In einem Gespräch mit den Fraktionsvorsitzenden der Fraktionen B 90/Grüne, SPD/DIE LINKE/PRO und CDU hat der Bürgermeister über die Auswirkungen der zurückgehenden Schülerzahlen im Grundschulbereich und über das bestehende Defizit an Schulräumen der Maxim-Gorki-Gesamtschule beraten. Alle Teilnehmer streben eine schnelle Erarbeitung eines gemeinsamen Konzeptes in der Gemeindevertretung an.

Als Fazit dieses Gespräches schlägt der Bürgermeister Folgendes vor:

1.  Es wird eine Arbeitsgruppe Schul- und Hortentwicklung im Grundschulbereich für die Betrachtung der Auswirkungen der sinkenden Schülerzahlen nach den derzeitigen Meldedaten gebildet. Alle Fraktionen der Gemeindevertretung sollen jeweils ein/e Teilnehmer/in für die Arbeitsgruppe benennen, zugleich wird die Verwaltung, der KITA-Eigenbetrieb (für die Hortplanung) und jeweils ein/e Teilnehmer/in der Schulleitung der Grundschulen teilnehmen.

Ein zweiter Schwerpunkt wird die Entwicklung einer dauerhaften Lösung der Behebung der Raumdefizite der Maxim-Gorki-Gesamtschule sein, zur Lösung dieser Frage wird die Schulleitung der MGGS mitarbeiten.

Eine erste Anlaufberatung soll im Mai 2024 stattfinden, die Arbeitsgruppe wird auch über die Kommunalwahl tätig bleiben und zeitnah ein Ergebnis vorstellen.

2.  Kurzfristig soll Abhilfe für das Raumproblem der Maxim-Gorki-Gesamtschule durch die Zurverfügungstellung von Containern auf der Freifläche neben CARAT geschaffen werden. Die Verwaltung wird prüfen, wieviel Schulräume durch Container auf dieser Fläche errichtet werden können. Die Container sollen angemietet werden. Die Verwaltung wird hierzu ein Konzept erarbeiten.

3.  Das Bauvorhaben „Erweiterung Hort Am Hochwald“ wird zurückgestellt. Diese Fläche wird der Maxim-Gorki-Gesamtschule als Aufstellfläche für Schulcontainer zur Verfügung gestellt.


Diese Ziele sollen sofort umgesetzt und erforderliche Beschlüsse durch die Verwaltung für die nächste Gemeindevertretersitzung am 16. Mai vorbereitet und zur Abstimmung gestellt werden.

Foto: Redaktion

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