Stahnsdorf: Endspurt für Potsdamer Allee

Autofahrer in der Region kennen sie seit 2018 bestens: die Baustelle auf der Potsdamer Allee in Stahnsdorf. Nun verkündet die Kommune den Abschied von Wartezeiten und Baustellenampeln voraussichtlich bis zum 14. August – dann soll wieder freie Fahrt herrschen. Doch vorher wird planiert und asphaltiert.

Durch die Corona-Pandemie in den Hintergrund gerückt, aber beständig fortschreitend, sind die Bauarbeiten an der Kreisstraße 6960, der Potsdamer Allee. Sie befinden sich nun auf der Zielgeraden. Ziel sei es, die seit Juli 2018 andauernden Bauarbeiten auf der insgesamt 2,5 Kilometer langen Trasse vom Ortseingang an der Heidestraße bis zum Stahnsdorfer Hof nach gut zwei Jahren Bauzeit zum 14. August 2020 abschließen zu können, so die Kommune in einer Mitteilung.

Demnach werden die beauftragten Bauunternehmen die Zeit der Sommerferien ab dem 25. Juni 2020 dafür nutzen, den letzten Abschnitt der Nordfahrbahn zwischen Heidestraße und Bergstraße inklusive des benachbarten Kreisverkehrs an der Heinrich-Zille-Straße zu vollenden.

Es erfolgt eine einspurige Verkehrsführung unter Einsatz einer Baustellenampel in zwei Bereichen:

–          Heidestraße bis Meisenweg
–          Potsdamer Allee, Hausnummern 128/129 (Zahnarztpraxis/Friseursalon) bis Kreisverkehr Bergstraße

Außerdem sind Zusatzsignale in der Heidestraße und Bergstraße in Wartestellung auf „Rot“. Auf Anforderung erhalten Verkehrsteilnehmer „Grün“.
Die Einmündung Heinrich-Zille-Straße wird gesperrt, wobei die Passage für Fußgänger und Radfahrer Richtung Gymnasium möglich bleibt. Die Einmündung Friedrich-Naumann-Straße wird ebenfalls gesperrt, das Einbiegen aus der Potsdamer Allee in die Friedrich-Naumann-Straße bleibt jedoch möglich.

Fahrgäste des ÖPNV weist die Kommune darauf hin, dass die beiden Bushaltestellen „Bahnhofstraße“ für die zwischen Potsdam und Teltow verkehrenden Regiobus-Linien X 1 und 601 etwa auf Höhe Meisenweg angeordnet sind. PM

Bild: Kommune Stahnsdorf