TeltowUmwelt

Sponsoren für Blumenampeln gesucht

In einem bunten Blütenmeer sollen demnächst die Altstadtlaternen in der Teltower Potsdamer Straße erstrahlen. Sie gehört ebenfalls zum Sanierungsgebiet Altstadt, so dass im Abschnitt von der Lindenstraße bis zum Puschkinplatz insgesamt 29 Altstadtlaternen mit einer Blumenampel bestückt werden können. Für die einzelnen Blumenampeln sucht die Stadt nun Sponsoren.

Die Blumenampeln an den Straßenlaternen und auf den Plätzen der Altstadt zeigen jedes Jahr vom Frühjahr bis zum Herbst eine bunte Blütenpracht. Seit Mai 2003 arbeitete der Arbeitskreis der Lokalen Agenda 21 an dem Projekt „Blumen für die Altstadt“. Ziel war es, die Altstadt mit farbenfrohen Blumen aufzuwerten. Für die Blumenampeln an den Straßenlaternen konnten inzwischen zahlreiche Sponsoren gefunden werden. Neben Privatpersonen, Vereinen, Unternehmen und Gewerbetreibenden haben sich auch Personen aus Politik und Verwaltung, wie die Bürgermeister Thomas Schmidt und Siegfried Kluge sowie die Erste Beigeordnete der Stadt, Beate Rietz, an diesem Projekt beteiligt und so zum Erfolg der Altstadtverschönerung beigetragen. Die Bepflanzung der Blumenkübel erfolgt in jedem Frühjahr durch die Stadtverwaltung Teltow. Im Jahr 2004 erhielt das Projekt „Blumen für die Altstadt“ einen Anerkennungspreis der Lokalen Agenda 21 des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Die Jury würdigte die Arbeit als wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in der Region“. Und auch wenn die Blütezeit vorbei ist, bleiben die Blumenkästen nicht leer. Im Herbst erstrahlen sie in goldenen Farbtönen und im Winter werden die Blumenkästen mit weihnachtlichem Grün geschmückt. An den insgesamt einhundert Blumenkübeln sind die jeweiligen Spender auf Spendentafeln verewigt. Ein besonderer Dank gilt den damaligen Initiatorinnen Gisela Greiner und Rosemarie Schröder von der AG Blumenampeln der Lokalen Agenda 21 der Stadt Teltow. Ihnen wurden die beiden letzten Blumenampeln in der Ritterstraße und der Breiten Straße gewidmet. Die Stadt sucht nun Sponsoren für die einzelnen Blumenampeln.

Foto: Redaktion