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Trotz Corona: Immobilien in Teltow behalten Wert

Der Immobilienmarkt in Teltow zeigt sich auch in der Corona-Krise robust. Im vergangenen Jahr sind die Preise für Eigenheime, Häuser und Baugrundstücke sogar weiter gestiegen. Aktuell kostet ein gebrauchtes Einfamilienhaus durchschnittlich 315.000 Euro. Das ist ein Ergebnis der Studie „LBS-Markt für Wohnimmobilien 2020“, die jetzt vorgestellt wurde.

LBS-Gebietsleiter Jens Heufelder hat an der bundesweiten Preisübersicht mitgewirkt. Er geht davon aus, dass Corona und die Folgen weitere Preisschübe verhindern. „Die Nachfrage nach Wohneigentum wird aber weiter anziehen, darum rechne ich auch nicht mit einem Preisverfall“, so Heufelder.

Reihenhäuser aus zweiter Hand liegen bei 240.000 Euro. Wer einen Neubau plant, zahlt für erschlossenes Bauland durchschnittlich 350 Euro pro Quadratmeter. „Je nach Lage liegen die Preise zwischen 300 Euro und 400 Euro“, so Heufelder. Für ein neues Reihenhaus müssen insgesamt 260.000 Euro aufgebracht werden.

Der „LBS-Markt für Wohnimmobilien“ liefert auch Daten für das Segment der Eigentumswohnungen. In Teltow kostet eine gebrauchte Eigentumswohnung mit 80 Quadratmetern durchschnittlich 132.000 Euro – das entspricht einem Quadratmeterpreis von 1.650 Euro. Der mittlere Quadratmeterpreis für eine vergleichbare Neubauwohnung liegt bei 1.860 Euro.

Auf dem weiterhin von starker Nachfrage geprägten Immobilienmarkt hat die LBS-Tochter LBS Immobilien GmbH Potsdam (LBSI) in Brandenburg das beste Ergebnis ihrer bisherigen Unternehmensgeschichte erzielt. Ihre Berater vermittelten 2019 insgesamt 1.112 Immobilien mit einem Kaufpreisvolumen von 203 Millionen Euro. Im Vergleich zu dem bisherigen Rekordjahr 2018 ist das eine Steigerung um 31,0 Prozent. Damit konnte die LBSI ihre Marktführerschaft im Wohnimmobilienbereich ausbauen. Die aktuellen Kaufpreise für alle Städte sind online unter www.lbs-mfw.de einsehbar.  PM

Symbolbild: Pixabay.com