Mit „Helfenden Händen“ durch die Pandemie

Die Corona-Infektionszahlen steigen, besonders älteren oder chronisch kranken Mitbürgerinnen und Mitbürgern droht ein schwerer Krankheitsverlauf. Das Teltower Projekt „Helfende Hände“ steht ihnen im Alltag zur Seite.

Das Coronavirus bedeutet für viele Mitbürgerinnen und Mitbürger eine sehr schwierige Zeit. Vor allem älteren und chronisch kranke Menschen zählen zur Risikogruppe und sind in ihrem Alltagsleben deutlich eingeschränkt und benötigen  Schutz. „Gemeinsam sollten und müssen wir zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen“, betonen die Initiatoren der Aktion „Helfende Hände“.

Gerade jetzt, wo die Tage spürbar kürzer sind und das Wetter ungemütlicher werde, sei es wichtig, denen unter die Arme zu greifen, die auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. Sei es beim Einkaufen, beim Gang zum Arzt oder dem Weg zur Apotheke oder zur Post. Wer Hilfe benötige, jemanden kenne, der hilfsbedürftig sei oder selbst als Helfer zur Verfügung stehen wolle, könne die Initiative kontaktieren.

Die Stadtverwaltung Teltow hat eine Hotline eingerichtet, unter der ab sofort Hilfegesuche und Hilfsangebote aufgenommen und vermittelt werden können. Auch die evangelische Kirchengemeinde St. Andreas steht als Kooperationspartner zur Verfügung.

Folgende Kontaktmöglichkeiten stehen zur Verfügung:

Stadtverwaltung Teltow
 03328/4781-293
helfende.haende@teltow.de

Diakon Martin Bindemann
 03328/30 83 43 oder 0173 / 612 31 47
martin.bindemann@evangelisch-teltow.de

Alle Hilfskräfte sind dazu aufgefordert, sich im Zuge der persönlichen Kontaktaufnahme vor Ort zu legitimieren. Eigens zu diesem Zweck werden allen Helfern entsprechende Ausweise ausgestellt. Sollten dennoch Zweifel an der jeweiligen Kontaktperson bestehen, wird zwecks Klärung um Kontaktaufnahme unter den oben angegebenen Nummern gebeten.

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