„Tage des Offenen Ateliers“ verschoben

Am 01. und 02. Mai wollten Künstler ihre Ateliers für Kunstinteressierte öffnen – die Corona-Pandemie zwingt die Organisatoren nun zu einer Verschiebung. Nun werden der 21. und 22. August anvisiert.

Wie jedes Jahr war geplant, am ersten Maiwochenende (1. und 2. Mai 2021) die Tage der Offenen Ateliers in dreizehn Landkreisen und den Städten Potsdam und Brandenburg an der Havel durchzuführen. Die Tage der Offenen Ateliers sind ein regionales Kooperationsprojekt, das im Arbeitskreis der Kulturverwaltungen im Land Brandenburg (AKK) entwickelt wurde. In diesem Jahr werden diese von folgenden Veranstaltern in Kooperation mit der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg, organisiert: Landeshauptstadt Potsdam, Stadt Brandenburg an der Havel, Landkreis Barnim, Landkreis Dahme-Spreewald, Landkreis Elbe-Elster, Landkreis Havelland, Landkreis Märkisch-Oderland/ CTA Kulturverein Nord e.V., Landkreis Oberhavel/ Kulturort-Brandenburg.de, Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Landkreis Oder-Spree/ CTA Kulturverein Nord e.V., Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Landkreis Prignitz, Landkreis Teltow-Fläming und Landkreis Uckermark.

Insgesamt beteiligen sich rund 550 Ateliers mit mehr als 800 Künstlerinnen und Künstlern an der Aktion, die zum Ziel hat, die Potenziale und die Vielfalt der Bildenden Kunst im Land Brandenburg konzentriert und gebündelt vorzustellen, aber auch die Besucher zu inspirieren, die Kultur und die Künstler des Landes immer wieder neu zu entdecken.

Die Broschüre, die zu den Tagen der Offenen Ateliers erscheint, stellt gleichzeitig ein Kompendium dar, mit dem man sich auch das ganze Jahr über individuell, gemeinsam mit Freunden oder mit der Familie auf den Weg zur Kunst begeben kann. Das Kunsterlebnis im Land Brandenburg lässt sich am Wochenende der Offenen Ateliers zudem gut mit einer Radtour, weiteren sportlichen und kulturellen Aktivitäten oder einer Landpartie verbinden.

„Auch in diesem Jahr sehen wir uns leider wegen der aktuellen Situation rund um die Corona-Pandemie erneut gezwungen, die Veranstaltung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben“, bedauert Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte. Angedacht sei nun das Wochenende 21. und 22. August 2021 – unter dem Vorbehalt, dass die Veranstaltung dann unter Einhaltung entsprechender Hygieneregeln durchführbar ist. PM

Bild: Redaktion