Chinesisches Mondfest gefeiert

Der Direktor des Chinesischen Kulturzentrums in Berlin-Tiergarten, Chen Jianyang, und der Ehrenpräsident der „Preußischen Gesellschaft“, Volker Tschapke, luden am 16. September zum Chinesischen Mondfest ein. Im Chinesischen Kulturzentrum traten Tänzer und Musiker aus der Provinz Yunnan auf. Diese Provinz ist fast 395.000 Quadratkilometer groß. Unter den geladenen Gästen traf man u. a. den Gesandten Chinas, Herrn Zhang Junhui sowie die Botschafter Haitis, Jordaniens, Indiens und Niger an. Der chinesische Gesandte betonte: „Das Mondfest nutzen wir auch, um allen Verwandten und Freunden Gesundheit und Glück zu wünschen. Also wünsche ich allen Anwesenden hier Gesundheit und Glück.“ Volker Tschapke wies daraufhin: „Hier und heute kann man chinesische Kultur in allen Variationen erleben. Speisen und Getränke aus dem Reich der Mitte sowie Tänze und Musik aus China. Das ist ein Kulturgenus vom allerfeinsten.“ Yewen Shi-Fiese, eine in Deutschland lebende Dame, die in China zur Welt kam, sagte: „China kennt 26 Ethnien. Die Künstler aus Yunnan leben ja sehr nahe gelegen der Grenze zu Laos und Burma. Viele künstlerische Elemente aus Laos und Burma sind bei den chinesischen Tänzen und beim chinesischen Gesang auch zu beobachten.“ Der Botschafter Haitis sprach garantiert für alle Gäste, als er sein Fazit zog: „Ein wunderbarer Abend mit einem sehr beeindruckendem Kulturprogramm. Ich bin begeistert.“

Text/Foto: VTN

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