Neue Ausstellung im Barberini: Die Impressionisten Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk
Wie wurde aus einer kleinen Gruppe junger Künstlerinnen und Künstler, deren Malerei zunächst auf Ablehnung stieß, die vielleicht populärste Kunstrichtung der Moderne? Zum zehnjährigen Bestehen des Museums Barberini erzählt die große Jubiläumsausstellung Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk vom 7. November 2026 bis 21. Februar 2027 die Geschichte des Impressionismus neu: als Geschichte von Freundschaften und Förderern, mutigen Sammlerinnen und Sammlern, einflussreichen Kunsthändlern und Kritikern – und von persönlichen Beziehungen, die eine künstlerische Revolution von Paris in die Welt trugen.

Claude Monet, Getreideschober (Foto: Wikipedia CC-Lizenz)
Die Jubiläumsausstellung ist zugleich eine Summe der Arbeit des Museums Barberini seit seiner Eröffnung 2017. Ausgehend von der Sammlung Hasso Plattner hat sich das Haus in den vergangenen zehn Jahren intensiv dem Impressionismus gewidmet – mit international besetzten Ausstellungen, wissenschaftlichen Symposien und gewichtigen Publikationen. Zum Jubiläum werden nun Werke der Sammlung Hasso Plattner im Dialog mit Werken aus Museumssammlungen wie dem Art Institute of Chicago, der National Gallery, London, dem Metropolitan Museum of Art, New York, dem Musée d’Orsay, Paris und dem National Museum of Western Art in Tokio gezeigt.
Öffnungszeiten: Mo, Mi bis So: 10 – 19 Uhr, 2. bis 6. November geschlossen (Ausstellungsaufbau)
Bilder: Wikipedia
