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Emirates-Verbindung am BER

Die Fluggesellschaft Emirates darf künftig am Flughafen Berlin-Brandenburg landen. Dies geht aus einer Mitteilung der Bundesregierung vom Donnerstag nach dem Besuch des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Scheich Mohammed bin Sajid Al Nahjan, in Berlin hervor.

Emirates, die nationale Fluggesellschaft des Emirats Dubai, darf künftig auch am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) landen. Dazu Robert Crumbach Minister für Infrastruktur und Landesplanung: „Das ist ein echter Erfolg für Brandenburg und für Ostdeutschland. Ministerpräsident Dietmar Woidke und ich haben uns mit großem Nachdruck dafür eingesetzt, dass der BER bei der internationalen Anbindung nicht länger benachteiligt wird. Dieser Einsatz hat sich ausgezahlt. Jetzt ist der Weg frei für einen wichtigen Schritt nach vorn. Ostdeutschland darf im internationalen Flugverkehr nicht abgehängt werden. Wer wirtschaftliches Wachstum, gute Arbeitsplätze und internationale Investitionen will, muss dafür sorgen, dass Unternehmen, Wissenschaft, Tourismus und die Menschen in unserer Region gute Verbindungen in die Welt haben. Eine regelmäßige Emirates-Verbindung nach Dubai wäre deshalb weit mehr als eine zusätzliche Flugstrecke. Sie wäre ein Tor zu internationalen Märkten und zu weltweiten Anschlussverbindungen. Das ist ein Aufbruchssignal für den Wirtschaftsstandort Brandenburg, für Berlin und für den gesamten Osten Deutschlands. Eine stärkere internationale Anbindung macht den BER attraktiver, erhöht die Sichtbarkeit unserer Region und verbessert die Voraussetzungen für Unternehmen, Investitionen und internationale Kooperationen. Der BER ist nicht nur der Flughafen der Hauptstadtregion. Er ist ein zentraler Standortfaktor für ganz Ostdeutschland. Deshalb war es richtig, dass Ministerpräsident Woidke und die SPD in den vergangenen Monaten nicht nachgelassen haben. Jetzt kommt Bewegung in eine Frage, die für die wirtschaftliche Zukunft unserer Region von großer Bedeutung ist.“

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