Ostern

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Rund um Ostern

Ostern gilt als das älteste und zugleich wichtigste Fest der Christen und steht für den Glauben und die Hoffnung, dass ein Leben nach dem Tod möglich ist. Fast 300 Jahre lang wurde Ostern sogar jeden Sonntag gefeiert, in Anlehnung an die erste kleine Osterfeier der ersten Jünger Jesu. Im 4. Jahrhundert wurde Ostern dann offiziell auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond gelegt. Diesen Termin wählten die Christen aufgrund des biblischen Berichts, dass Jesus am jüdischen Passahfest gestorben und auferstanden sei. Und weil Pessach im Frühling liegt, liegt auch Ostern im Frühling.

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Ostern in Kleinmachnow – Gottesdienste, Konzerte und Veranstaltungen der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde

Auch in diesem Jahr finden in der Karwoche und an den Osterfeiertagen wieder zahlreiche Gottesdienste, Konzerte und Veranstaltungen der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde statt. Neben den traditionellen Festgottesdiensten mit den bekannten Chören besteht erstmals die Möglichkeit, am Ostermorgen in spiritueller Gemeinschaft zum Sonnenaufgang in den Tag zu starten und gemeinsam ein Osterfrühstück einzunehmen.

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Ostern fern der Heimat

Eigentlich würde Olga Mykhalchuk jetzt in ihrer Wohnung in Lwiw (Lemberg) sitzen. Vom Fenster aus könnte sie den Apfelbaum beobachten, der sich auf die Blüte vorbereitet. Seine verschlungenen Zweige, auf denen die neckischen Schwalben tanzen, würden ihr als Grundmotiv für das Bemalen der Ostereier dienen. Doch daraus wird leider nichts. Denn seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine hat sich ihr Leben verändert. In Lemberg hört man statt Vogelgezwitscher Alarmsirenen, wenn russische Drohnen im Anflug sind. Deshalb sitzt die studierte Biochemikerin und Pharmazeutin jetzt im Willkommenscafé am Zahlendorfer Damm in ­Kleinmachnow. Ein gutes Dutzend ukrainischer Frauen hat sich hier versammelt, um von Olga Mykhalchuk die Kunst des Ostereiermalens zu lernen. Sie selbst hat es von ihrer Großmutter gelernt und die wiederum von ihrer Großmutter, denn die Ursprünge von „Pysanky“ – so heißt die Tradition – verlieren sich im Grau der Zeit.

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