Präsident Shavkat Mirziyoyevs Initiativen erhalten breite Unterstützung der Weltengemeinschaft

Uschi Lang

Dr. Shavkat Mirziyoyev, Präsident der Republik Usbekistan, präsentierte auf der 75. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York eine Reihe Initiativen zur Verbesserung der Interaktion der Mitgliedstaaten der Organisation auf internationaler Ebene zur Lösung bestimmter globaler und regionaler Probleme. In seiner Rede in der Plenarsitzung stellte er der internationalen Gemeinschaft seine Visionen von aktuellen Themen nicht nur auf der regionalen und globalen Agenda vor und skizzierte Prioritäten der politisch, sozialen und wirtschaftlichen Modernisierung Usbekistans sondern auch wichtige Passagen zur Stärkung des Friedens und der Stabilität, Gewährleistung einer nachhaltigen Entwicklung, Vertiefung des konstruktiven Dialogs in der Region und auf globaler Ebene, Förderung der Menschenrechte und Freiheiten. Weitere Punkte waren die Bekämpfung moderner Herausforderungen und Bedrohungen wie etwa der Klimawandel, Ernährungssicherheitsprobleme oder die Armutsbekämpfung.

Eine der Hauptinitiativen des Regierungschefs Mirziyoyevs zielteauf die Entwicklung und Annahme des Internationalen Kodex für freiwillige Verpflichtungen von Staaten während der Pandemiezeit ab -was bei der internationalen Gemeinschaft auf große Aufmerksamkeit stieß, entsprach diese doch vollends den Hauptthemen der Diskussionen der Generalversammlung. Im gemeinsamen Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie und die Überwindung der negativen Folgen ihrer Ausbreitung, bot der Präsident der internationalen Gemeinschaft seine volle Unterstützung an. Diese Initiative wurde erstmalig am Weltgipfel der „Internationalen Arbeitsorganisation für COVID-19 und die Welt der Arbeit“ am 8. Juli 2020 angekündigt, die die Entwicklung einer Reihe universell freiwilliger Verpflichtungen von Staaten gegenüber den Partnerländern und ihren Bürgern während der Ausbreitung von Pandemien beinhaltet. Ein weiteres wichtiges Anliegen Usbekistans ist die Gründung eines neuen Formats der internationalen Zusammenarbeit der internationalen Gemeinschaft in Afghanistan durch die Bildung eines ständigen Ausschusses bei den Vereinten Nationen.

In ihrem New Yorker Hauptquartier begingen die Vereinten Nationen zu Beginn der Woche ihr 75-jähriges Bestehen.

Viele ausländischen Experten sind sich sicher, daß die Entschlossenheit Dr. Mirziyoyevs nicht nur aus der Sicht der regionalen Sicherheit, sondern auch der Weltwirtschaft sehr wichtig für die internationale Gemeinschaft ist. Die Schaffung des Friedens in Afghanistan wird der Region und allen friedliebenden Völkern viele neue Möglichkeiten eröffnen; der lang erwartete Frieden bietet Gelegenheit, Handels- und Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen, die multilateral vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen Zentralasien, Europa und Nahost zu stärken und Integrationsprozesse zu beschleunigen. Industrie-, Transport- und Logistikdienstleistungen werden sich in der Region entwickeln, wodurch neue Arbeitsplätze entstehen. Usbekische und afghanische Völker haben durch eine jahrhundertealte Geschichte viele Gemeinsamkeiten, die sie verbinden wie u.a. Traditionen, Werte und Religion.

Aufgrund des tatkräftigen Wirkens des Präsidenten der Republik Usbekistan finden derzeit grundlegende Veränderungen im zentralasiatischen Raum statt. Es wurde eine Atmosphäre der Nachbarschaft und des gegenseitigen Vertrauens, der Freundschaft und des Respekts geschaffen. Aus diesem Grunde wurde auf Anregung Shavkat Mirziyoyev im März 2018 in Taschkent eine hochrangige internationale Konferenz zum Thema „Friedensprozess, Sicherheitskooperation und regionale Interaktion“ in Afghanistan organisiert, Daran nahmen Vertreter der 25 Staaten und internationalen Organisationen teil, darunter die EU sowie United Nations. Die internationale Gemeinschaft unterstützte diese vorgebrachten Initiativen zur Gewährleistung des Friedens im benachbarten Afghanistan.

Die neue Entscheidung Dr. Mirziyoyev zu Afghanistan in der Generalversammlung zielt darauf ab, die sozioökonomische Entwicklung Afghanistans unter Einbeziehung von Partnerländern und internationalen Gebern zu fördern. Es muß die Stärkung der Rolle der UN-Institutionen in afghanischer Richtung ermöglichen. Für alle seine Aktivitäten während der Generalversammlung wurde ihm breite Unterstützung der Weltengemeinschaft bekundet.

Zahlreiche architektonische Schätze aus dem 15. bis 17. Jahrhundert warten in Samarkand im Südosten Usbekistans auf ihre Besucher – darunter auch die prachtvolle Sher-Dor-Madrasa.

Apropos Staatsmann Shavkat Mirziyoyevs

Für seine langjährige und fruchtbare Arbeit wurde der 63-jährige Staatsmann mit den Orden „Mehnat shuhrati“ („Arbeitsruhm“) & „Fidokorona xizmatlari uchun“ („für selbstlose Verdienste“) ausgezeichnet; Dr. Shavkat Mirziyayev ist seit dem 14. Dezember 2016 offiziell der Präsident der Republik Usbekistan.

fotocredit: Botschaft Usbekistan/R.Flucke