Weihnachtsfeier in Buckow mit Dr. Robbin Juhnke, MdA

Der Monat Dezember steht für den Jahreswechsel, viele Vereine, Firmen, Parteien und Organisationen laden dann zu Weihnachtsfeiern ein. Bei einer Feier der CDU im Neuköllner Ortsteil Buckow war der Stadt-Blatt Verlag als Gast vor Ort. Der Vorsitzende der CDU in Buckow, Dr. Robbin Juhnke, konnte zahlreiche Gäste begrüßen, die nicht alle unbedingt auch Mitglieder der CDU sind. Mitglieder der CDU sind auf jeden Fall Falko Liecke, der Stellvertretende Neuköllner Bezirksbürgermeister, die Neuköllner Bundestagsabgeordnete Christina Schwarzer und Reinhard Führer, ehemaliger Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses. Sie nahmen ebenfalls an der Weihnachtsfeier teil. Robbin Juhnke ließ das beinahe schon zu Ende gegangene Jahr Revue passieren. Dabei spielte der Landtagswahlkampf eine große Rolle. Der CDU-Politiker konnte zum dritten Mal ein Direktmandat für das Berliner Abgeordnetenhaus gewinnen. „Es ist eine große Ehre für mich, dass ich seit 11 Jahren den Wahlkreis Buckow als direkt gewählter Parlamentarier vertreten darf.“ In der letzten Legislaturperiode hatte der Buckower das Amt des innenpolitischen Sprechers seiner Fraktion inne. Das Thema Flüchtlinge nahm einen Hauptteil seiner Tätigkeit als Parlamentarier ein. „Die Absicht der Bundesregierung, Abschiebungen in die Hände des Bundes zu legen, begrüße ich ausdrücklich.“ Es könne nicht sein, dass manche Bundesländer keinerlei Abschiebungen oder kaum vornehmen. „Dann wird sich niemand finden, der im Vorfeld freiwillig ausreisen will.“ Es sei auch ein „völlig falsches Signal, das da vermittelt wird.“ Der Verkehrspolitik widmete er sich auch. „Der neue Senat hat wohl nur einen Blick für die Innenstadtbezirke. Man darf aber die Außenbezirke nicht abkoppeln.“ Scharf kritisierte der Abgeordnete die Aussage vom Regierenden Berliner Bürgermeister Michael Müller (SPD), den Ausbau der U-Bahnlinie 8 ins Märkische Viertel nun doch nicht durchzuführen. „Da wird schon das erste Wahlkampfversprechen von Michael Müller gebrochen.“ Die AfD möchte der CDU-Politiker „politisch inhaltlich stellen. Die CDU steht für Realpolitik, die AfD für Populismus. Wir Christdemokraten müssen dafür sorgen, dass die AfD überflüssig wird und dass es sie bald nicht mehr geben wird.“ Man dürfe weder auf dem rechten noch auf dem linken Auge blind sein, lautete seine Forderung. Überhaupt kein Verständnis habe er für die Entscheidung der LINKEN, einen Staatssekretär zu berufen, der nachweislich Stasi-belastet ist. Robbin Juhnke kam dann zum angenehmen Teil des Abends und betonte: „Eine Weihnachtsfeier ist ja auch dazu da, allen Wahlhelfern zu danken. Man kann sich bei einer Weihnachtsfeier auch näher kennenlernen. Eines ist auch klar: Hier und heute  sammeln wir bereits Kräfte für das Jahr 2017. Es gilt bei der Bundestagswahl dafür zu sorgen, dass die Union wieder stark in der Bundesregierung vertreten sein wird. Die Zeichen dafür stehen ja sehr gut. Deutschland ist die stärkste Wirtschaftskraft in Europa und die Wirtschaftsdaten sind sehr gut. Die Arbeitslosigkeit ist sehr stark zurückgegangen und in einigen Regionen ist es beinahe unmöglich, Arbeitskräfte zu finden für freie Stellen.“ Robbin Juhnke betonte, bei einer „Weihnachtsfeier können sowohl die Gäste, Parteifreunde und die Mandatsträger einmal in Ruhe durchatmen. Das muss ja auch einmal im Jahr sein.“

 

Text: VTN/Foto: Michael Königs, www.koenigs-fotografie.de

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