Kleinmachnow: Sturmschäden erfordern viele Baumfällungen

Die Stürme des vergangenen Jahres haben in unserer Region deutliche Spuren hinterlassen – Friederike hat noch eins draufgesetzt und ebenfalls geschwächte oder schlecht verwurzelte Bäume zu Fall gebracht. Nach wie vor stellt das Betreten des Waldes eine sehr große Gefahr für Fußgänger dar, da überall noch gekippte Bäume stehen bzw. Baumkronen und Äste angebrochen in den Bäumen hängen und drohen abzustürzen.

Wie die Gemeinde Kleinmachnow nun mitteilt, sind aufgrund der massiven Sturmschäden auf insgesamt 100 Hektar besonders viele Fällungen in den Waldgebieten Kleinmachnows erforderlich. Der Bauhof ist bereits intensiv mit der Abarbeitung der Schäden im Wald beschäftigt. Aufgrund der vielen Schäden werden sich die Arbeiten jedoch bis in den Sommer hinziehen. Auf die Brutzeit kann aus Gründen der dringend herzustellenden Verkehrssicherheit in diesem Jahr keine Rücksicht genommen werden. Da der Bannwald unter das Waldgesetz des Landes Brandenburg (LWaldG) fällt, gilt hier auch nicht das Bundesnaturschutzgesetz mit dem Brutzeitenschutz.

 

Text: PM/pst / Foto: Telemarco pixelio.de

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