Kleinmachnow: Aufruf zur Meldung des Eichenprozessionsspinners

Vor gar nicht langer Zeit hingen sie wie Trauben an und in den Bäumen: Eichenprozessionsspinner. Die Raupen des Falters bilden etwa Anfang Juni gefährliche Gifthaare aus, die beim Menschen heftige allergische Reaktionen hervorrufen können. In den vergangenen Jahren wurde viel dafür getan, die Plage einzudämmen. Das Aufkommen sank dadurch in den Jahren stetig, ganz aus dem Gemeindegebiet Kleinmachnow verschwunden ist der Eichenprozessionsspinner jedoch nicht.

Wie die Gemeinde mitteilt, sei es auch weiterhin nicht ganz auszuschließen, im öffentlichen Raum mit den „reizenden“ Raupen in Kontakt kommen. Da ein flächendeckendes Entfernen vorhandener Nester im Gemeindegebiet unmöglich ist, konzentriert sich der Fachdienst Tiefbau/Gemeindegrün auf befallene Bäume, die in unmittelbarer Nähe zu stark frequentierten Bereichen stehen. Aus diesem Grund sind Meldungen von Bürgern zum Vorhandensein der Eichenprozessionsspinner für die Verwaltung bei der Bekämpfung sehr hilfreich. Der Fachdienst Tiefbau/Gemeindegrün ist jedoch nicht zuständig für Flächen der Berliner Forsten, von Privateigentümern und von Wohnungsgesellschaften.

Weiterführende Information

Meldungen können telefonisch unter der Rufnummer 033203 8772132 oder 8775300 sowie über das Merker-Portal eingereicht werden.

Broschüre "Eichenprozessionsspinner" des Landes Bransdenburg (PDF)

 

Text: pst/PM / Bild: pixabay CC0 Creative Common

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