Neujahrsempfang der SPD Großbeeren

In ausgelassener Stimmung fand am 11. Januar im Gemeindesaal Großbeeren der Neujahrsempfang der örtlichen SPD statt. Deren Vorsitzende Petra Brückner fand eingangs zunächst einige nachdenkliche Worte angesichts der unruhigen Zeiten, die momentan allerorten zu spüren seien. Hoffnung haben ihr in der letzten Zeit viele Begegnungen mit engagierten und an Politik interessierten Bürgerinnen und Bürgern in Großbeeren gemacht, so Brückner.

In seinem Grußwort wies der Landtags- und Kreistagsabgeordnete Helmut Barthel auf die weltweiten Krisenherde hin und betonte die essentielle Bedeutung eines geeinten Europas für den Frieden in unserer Region. Dafür sei eine stabile Bundesregierung von großer Bedeutung. Er wünsche sich daher, dass die Bemühungen auf Bundesebene zur Regierungsbildung bald zu einem positiven Ergebnis führten, so Barthel. Im Hinblick auf die derzeit gute wirtschaftliche Entwicklung sei es Aufgabe der Sozialdemokratie, dafür zu sorgen, dass die Folgen des Aufschwungs bei allen ankämen, nicht nur bei einigen wenigen, hob Barthel außerdem hervor.

Ansonsten stand der Neujahrsempfang ganz im Zeichen der Bürgermeisterwahl, die am 14. Januar in Großbeeren stattfand und am 28. Januar als Stichwahl in die zweite Runde geht. Der Kandidat der SPD, Tobias Borstel, nutzte die Gelegenheit, sich bei seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für einen intensiven und abwechslungsreichen Wahlkampf zu bedanken. Unterstützung hatte der 36-Jährige nicht nur in den Reihen der eigenen Partei, sondern weit darüber hinaus gefunden. Das habe ihn sehr gefreut und tief beeindruckt, so Borstel. Er habe unzählige Begegnungen gehabt, aus denen klar wurde, dass viele Großbeerener auf einen frischen Wind im Rathaus hofften. Für den wolle er sorgen, kündigte Borstel an.

 

Text/ Foto: SPD Großbeeren

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