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Anton Kuck: Talent mit Luft nach oben |
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Donnerstag, 25. Februar 2010 um 17:42 |
Der 13-jährige RSV-Basketballer Anton Kuck ist im Kader der deutschen U14 Der RSV Eintracht Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf hat Grund zur Freude: Auf einem Sichtungslehrgang der U14-Landesteams Ende Januar in Hamburg wurde der RSV-Basketballer Anton Kuck (13) in den erweiterten Kader der U14-Nationalmannschaft berufen. Die intensive Jugendarbeit des Pro B-Zweitligisten trägt wiederholt Früchte: Im vorigen Jahr schaffte Vereinskollege Dominik Gericke diesen Sprung. Großen Anteil am Erfolg hat ihr Trainer, der RSV-Jugendkoordinator Kai Buchmann.
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Die Trillerpfeife ihres Vaters |
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Donnerstag, 25. Februar 2010 um 17:34 |
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Politischer Kabarettist Frank Lüdecke wohnt seit zehn Jahren in Kleinmachnow Häufig ironisch, manchmal faul, vorwiegend guten Mutes und stets zu einem Späßchen aufgelegt - so in etwa beschreibt sich Frank Lüdecke selbst. Der politische Kabarettist ist vor allem aus der ARD-Fernsehsendung „Scheibenwischer" (inzwischen „Satire Gipfel") bekannt. Er wohnt seit zehn Jahren mit seiner Familie in Kleinmachnow. „Hier kann ich die Großstadt hinter mir lassen und zur Ruhe kommen", beschreibt er...
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Kleiner, schneller und leistungsfähiger |
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Donnerstag, 25. Februar 2010 um 17:29 |
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Dr. Horst Zakrzewski ist im Organisationsteam zum 50-jährigen Jubiläum des IHT „Je komplizierter etwas war, desto motivierter habe ich gearbeitet", erinnert sich Dr. Horst Zakrzews-ski. Der studierte Physiker trägt das Forscher-Gen in sich, wie er sagt. Mit Geduld und Akribie eine Lösung zu finden, sei für ihn unübertrefflich. Der 70-Jährige hat 30 Jahre im Institut für Halbleitertechnik (IHT) in Teltow, später Mikroelektronik Stahnsdorf (MLS), gearbeitet. Das Institut hätte in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen gefeiert...
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Der fliegende Briefträger |
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Donnerstag, 25. Februar 2010 um 17:13 |
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Zum Gedenken an Gustav Witte - gestorben am 15. März 1912 in Teltow Das Fliegen galt in seinen Anfangstagen als eine Passion und als eine Art Artistik, die für Eintrittsgeld zu sehen war. Ein „Flugapparat" kostete ein kleines Vermögen. Besonders für einen Briefträger, wie Gustav Witte, der 1879 geboren wurde. Trotz häufig streikender „Cyklonette" - ein von der Post damals genutztes dreirädriges Fahrzeug - kümmerten ihn Wind und Wetter kaum, wohl aber taktlose Motoren. Pannen gab es alle Augenblicke. Besonders bei Steigungen halfen Schüler unter großem „Hallo" beim Schieben...
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„Lassen Sie mich in Ruhe!“ |
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Donnerstag, 25. Februar 2010 um 16:57 |
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Die Polizei empfiehlt: Distanz zu Fremden! Nicht erst seit den neuerlichen Vorkommnissen in der Region Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, sondern bereits seit 2004 besuchen Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Potsdam, genauer gesagt des Sachgebietes Prävention, Schulen und Kindertagesstätten. Auf einprägsame Art und Weise wird den Kindern dabei vermittelt, wie wichtig die Distanz zu Fremden ist...
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Kurt Tucholsky |
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Dienstag, 23. Februar 2010 um 18:21 |
Er war wohl so etwas wie ein letzter Seufzer in Agonie, der Kurt-Tucholsky-Abend des Kunst- und Kulturvereins Kleinmachnow am 29. Januar. Nach 20 Jahren hat sich der traditionsreiche Verein aufgelöst, nicht ohne mit seiner letzten Veranstaltung an jenen kleinen dicken Berliner zu erinnern, der in der Weimarer Republik mittels Schreibmaschine versuchte, die seinerzeitige Katastrophe aufzuhalten. „Ein kleiner dicker Berliner ...", so erinnerte sich Erich Kästner 1946 fast liebevoll an jenen großen Satiriker: Kurt Tucholsky.
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