DNS:NET präsentiert „Rasend schnell“ – Renntag in Hoppegarten

Das Berliner Telekommunikationsunternehmen DNS:NET Internet Service GmbH feiert in 2018 sein 20-jähriges Bestehen. Hierfür hat sich das Unternehmen bei Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern mit einem Renntag auf der Rennbahn Hoppegarten bedankt. „Wir haben das Motto des Renntages zum Anlass für das Top-Thema Digitalisierung genommen“, erläutert Colin Alexander Rauer, Vertriebsleiter der DNS:NET.

„Auf dem Event heute wollen wir vor allem auch zeigen, dass die Gigabitgesellschaft keine Zukunftsvision ist. In der Tat ist die Politik in ihren Forderungen mindestens 10 Jahre hinterher“, so Rauer weiter. In ganz Deutschland soll bis 2025 Internet mit Gigabit-Geschwindigkeit per Glasfaser verfügbar sein – so der Plan der Großen Koalition.

Bereits im Vertrag von 2013 hatten Letztere einen flächendeckenden Ausbau bis 2018 mit 50 Megabit Geschwindigkeit abgemacht. Der aktuelle Breitbandatlas zeigt jedoch, dass dies nicht umgesetzt wurde. „Die Wahrheit ist, 200, 400, oder sogar 500 Megabit pro Sekunde werden schon bald nicht mehr reichen. Denn gerade Unternehmen digitalisieren ihre Prozessabläufe zunehmend und die damit verbundenen Datenraten steigen rasant an. Wir verlegen deshalb in unseren neuen Ausbaugebieten nur echte Glasfaseranschlüsse – das heißt Glasfaser bis ins Haus. So können wir einerseits unabhängig von Drittanbietern agieren und darüber hinaus höchste Bandbreiten garantieren. Wenn diese Infrastruktur einmal steht, wird in Zukunft alles möglich sein. Stichwort Smart Home oder auch Telemedizin. Hier bedarf es insbesondere im ländlichen Raum einer Netzinfrastruktur, die den stetig steigenden Anforderungen des Datentransfers gerecht wird“, erläutert Rauer.

Jeder Bürger soll Zugang zu schnellem Internet bekommen. Doch insbesondere Kommunen und ländliche Regionen sind angesichts der komplizierten und langwierigen Prozesse bei der Beantragung von Bundesmitteln oft überfordert. DNS:NET setzt deshalb ab sofort den unternehmensstrategischen Fokus auf eigenwirtschaftlichen Ausbau. Unabhängig von Fördergeldern will das Berliner Telekommunikationsunternehmen den Weg in die Gigabitgesellschaft unterstützen. „Unser Ziel ist es, den Ausbau aus eigenwirtschaftlichen Mitteln voranzutreiben und den Bedarf an Gigabit-Geschwindigkeit in kleineren und ländlichen Kommunen unabhängig von Fördermitteln zu decken“, erklärt Rauer. Dabei stehe die DNS:NET den Kommunen als Full-Service Partner, der sozusagen schlüsselfertig alles bietet, zur Seite.

„Wir begleiten die Projekte dabei durch alle Phasen: von der Planung, der Realisierung, der Inbetriebnahme bis hin zum Vertrieb. Unsere Kapazitäten ermöglichen uns, den Prozess als Ganzes zu betrachten und vor allem zu begleiten und den Kommunen damit das Rüstzeug für eine Region mit mehr Lebensqualität an die Hand zu geben.“

Über das Unternehmen: Das Telekommunikationsunternehmen DNS:NET ist Spezialist für den Breitbandausbau und die Erschließung von Regionen ohne (schnelles) Internet. DNS:NET baut und betreibt Breitbandnetze auf Basis von Glasfaser (FTTH) und VDSL. Das Unternehmen wurde 1998 in Brandenburg gegründet und gehört zu den Full-Service-Netzbetreibern in Deutschland mit Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Das Dienstleistungsportfolio der DNS:NET Internet Service GmbH bildet das gesamte Spektrum von Rechenzentrumsdienstleistungen und IP-basierten Services für Geschäftskunden sowie Telefon-, Internet- und TV-Anschlüsse für Privatkunden ab. Zurzeit verfügen rund 400 Städte und Gemeinden mit ca. 270.000 Menschen in 135.000 Haushalten durch die DNS:NET über eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur mit garantiertem Highspeed-Internet.

Text, Foto: DNS:NET
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