„Die beste Klasse Deutschlands“ 2018: Kleinmachnower scheitern in Runde eins

Kommt die beste Klasse Deutschlands aus Kleinmachnow? Fast 1.100 Klassen der Stufen 6 und 7 haben sich im vergangenen Jahr um einen Startplatz beim größten bundesweiten Schülerquiz „Die beste Klasse Deutschlands“ beworben. 32 Klassen aus 15 Bundesländern konnten mit ihren kreativen, teils auch witzigen Bewerbungen punkten – darunter die Klasse 6 b der Kleinmachnower Steinweg-Schule.

Bereits Ende Januar fanden die Aufzeichnungen der einzelnen Sendungen statt, am vergangenen 2. Mai konnten Zuschauer bei dem K.O-Duell der Kleinmachnower gegen die  Klasse 6M2 des Musikgymnasiums Käthe Kollwitz aus Rostock mitfiebern.

Abwechselnd wurden den beiden Klassen knifflige Fragen aus Wissensgebieten wie Natur und Umwelt, Sport oder Erdkunde gestellt. Für richtige Antworten gab es Punkte – wer am Meisten davon sammelte, zieht in die zweite der insgesamt drei Runden der Show ein.

Luisa und Jona aus der Steinweg Schule in Kleinmachnow.
© KiKA/Melanie Grande

Die Kleinmachnower Schüler, allen voran Jona und Luise, die ihre Klasse in der ersten Reihe vertraten, rätselten und grübelten. Gereicht hat es am Ende jedoch leider nicht. Mit einem Endpunktestand von 56 zu 17 Punkte mussten die enttäuschten Steinweg-Schüler die Rostocker in die nächste Runde ziehen lassen. Der Hauptpreis – eine Reise ins schottische Edingburgh – blieb den Kleinmachnowern somit verwehrt. Als Trost konnten sie sich jedoch über 100 Euro für die Klassenkasse freuen.

Einen Tag zuvor konnten die Zuschauer noch mit der 6A der Conrad-Schule aus Berlin-Zehlendorf mitfiebern. Sie unterlagen am Ende unglücklich der 6A des Gymnasiums Kronshagen.

Fotos: KiKA/Melanie Grande