25 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Teltow und Ahlen

Die klare Botschaft auf der Rübchentorte: In diesem Jahr gibt es ein besonderes Ereignis zu feiern!

25 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Teltow und Ahlen. Zu diesem Anlass reiste der Vorsitzende des Vereins „Teltow ohne Grenzen“, Alain Gamper, nach Ahlen.

Seit vielen Jahren bringen die Teltower zum alljährlichen Pöttkes- und Töttkenmarkt eine Torte in der Größe von 60 mal 40 Zentimeter in ihre westfälische Partnerstadt. Und sie hat den Besuchern wieder ganz toll gemundet. „Eine Verbindung, die auf einem lebendigen Fundament steht, und von bürgerschaftlichem Engagement getragen wird“, sagt Bürgermeister Dr. Alexander Berger beim Anschnitt der Torte und konnte dieses erstmalig zelebrieren. Denn erst im vergangenen Jahr hat er den langjährigen Bürgermeister Benedikt Ruhmüller durch Wahlen abgelöst. Auch einen kleinen Schluck von dem mitgebrachten Kirschbier aus unserer Region ließ sich Berger schmecken. Dieses Bier, so hat sich im vergangenen Jahr erstmalig herausgestellt, könnte zum regelmäßigen Mitbringsel in die Partnerstadt werden. Es schmeckt und ließ viele Ahlener an den gemeinsamen Stand der Vereine aus Teltow und Ahlen locken. Im Gespräch erfuhren die Genießer dann etwas mehr über das Bier, über die Partnerschaft und über die Stadt im Süden Berlins. Viele ließen dann auch wissen, dass sie gern einmal Teltow besuchen würden und das vielleicht auch schon im kommenden Jahr. Ein Termin wäre da zum Beispiel der 30. April, an dem ja das Kirschblütenfest am ehemaligen Grenzstreifen stattfindet und dieses könnte sodann mit dem Volksfest am 1. Mai auf dem August-Mattausch-Park verbunden werden. Damit ergibt sich ein prima Wochenende, an dem sich vielleicht alle drei Partnerstädte, also Ahlen, Zagan und Gonfreville in Teltow treffen könnten.

Text und Foto: Reinhard Frank